Zwischenbericht (Strom)

Heute scheint der Tag der Zwischenberichte zu sein. Wenn ich also schon dabei bin, dann gleich noch einen Hinterher ………..

Wie manche wissen, habe ich ja den „Spleen“, meinen Stromverbrauch soweit zu reduzieren, wie das möglich ist, ohne auf das zu verzichten, was sinnvollerweise nötig ist und zu einem normalen Leben gehört.

So befindet sich in meiner Wohnung natürlich ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, ein Fernseher, ein PC, Kochstellen, ein Gefrierschrank und etwa auch ein WLAN-Router und ein EchoDot.

Momentan beträgt mein jährlicher Stromverbrauch ca. 450 KWh oder umgerechnet 18€ pro Monat. Vor etlichen Jahren hatte ich etwa das Doppelte.

Mein Verbrauch war letztes Jahr etwas niedriger, aber ich wollte eine Konzession machen, insofern, als ich mir einen Gefrierschrank anschaffte. Ich entschloss mich dazu, um in Corona-Zeiten einen gewissen Vorrat einlagern zu können, und die Zahl der Einkaufsgänge zu reduzieren. Freilich achtete ich darauf, mir auch ein sparsames Gerät anzuschaffen bzgl. des Stromverbrauchs.

Es weist einen jährlichen Verbrauch von 94 KWh aus (ausgehend von „Norm“nutzung), wobei ich sicherlich darunter zu liegen komme, weil das Gerät im relativ kühlen Keller steht.

Auch eine neue Waschmaschine musste her, nachdem die „Alte“ mehr und mehr Probleme machte. Hier musste ich (leider) einen Kompromiss eingehen, da eine wirklich (strom)sparsame Wama meinen finanziellen Rahmen gesprengt hätte.

Aus diesen Gründen steigt mein relativer Verbrauch wohl um die 120 KWh. Nicht toll, aber wohl unvermeidlich. Quasi Fazit für diesen Zwischenbericht

Aber 450 KWh im Jahr is auch nicht schlecht. Also dran bleiben 🤨😷🙄

Neue Waschmaschine – Rezension

Meine neue Waschmaschine läuft jetzt seit ein paar Wochen. Deshalb hier mal so paar Erfahrungen, die ich machen durfte

Ich spielte schon lange mit dem Gedanken, mir eine „Neue“ anzuschaffen, nachdem mein Toplader, mittlerweile 15 Jahre alt geworden, nach und nach erste Ausfallerscheinungen zeigte.

Just zu dem Zeitpunkt stieß ich, etwa im November, auf ein Angebot von OTTO. Nun gehöre ich beileibe nicht zu den sog. ‚Katalogbestellern‘. Aber zu einem habe ich nicht die Möglichkeit mir eine neue Waschmaschine irgendwo zu besorgen, die auch noch zu transportieren, und zudem sind meine finanziellen Mittel sehr beschränkt. Und OTTO bot eine Wama an (Eigenprodukt namens „Hanseatic“, wie sich herausstellte) zu einem günstigen Preis (199€), auf Ratenkauf über 12 Monate mit 0% Finanzierung, und 26€ Versandkosten bei Anlieferung durch eigenen Spediteur, und verlängerter Garantie (auf 4 Jahre, für 48€ Aufpreis).

Da schlug ich zu. Denn was will man mehr, um auf der sicheren Seite zu sein. Es wäre auf jeden Fall 4 Jahre lang sichergestellt, dass ich nicht ‚mit dem Ofenrohr ins Gebirge‘ schaue. Und das für 22€ im Monat.

Es klappte alles einwandfrei.

Sicherlich habe ich jetzt keine Wama mit allem möglichen Schnickschnack. Aber sowas wollte ich auch gar nicht. Und die neue Waschmaschine braucht auch relativ lange für ihre Programme (zB 3 Std). Aber was stört mich das? Denn wenn ich mittag nach Hause komme, ist mir das relativ egal, ob die Wama jetzt seit 1 Std fertig ist oder schon seit 2 Std. Und sie ist sicher auch nicht flüsterleise; wenngleich erheblich leiser als meine alte Wama.

Sie hatte von Haus aus keinen Aqua Stop. Der war dann aber in wenigen Tagen für einen Zehner besorgt. Fertig.

Und wenn irgendwas sein sollte, wende ich mich an OTTO und nehme die Garantie in Anspruch.

Auch der Stromverbrauch hält sich in guten Grenzen (ich werde wohl mit 100 KWh im Jahr hinkommen). Und sparsamer im Wasserverbrauch ist sie auch.

Alles in allem habe ich damit eine neue Waschmaschine, und mit ihr endlich ein Angebot gefunden gehabt, das mir die Sorge abnahm, irgendeinen Billigbau zu erwerben, der dann nach 1 Jahr seinen Geist aufgibt (die erweiterte Garantie und die Bewertungen der Maschine sprechen ihre eigene Sprache).

Nachdem das alles sehr gut gelaufen war, gönnte ich mir, sozusagen als persönliches Weihnachtsgeschenk, noch ein neuen Flachbild-Fernseher (Markengerät für kleines Geld). Aber dazu mehr an anderer Stelle ……..

Es grüßt das Smamap

Lieber im Bett geblieben

oder ….. Glück im Unglück.

Nachdem ich heute nachmittag wieder zuhause war, kam ich auf die Idee, meine Winterjacke zu waschen.

Ok, ev. etwas optimistisch, ob des Wetters.

Aber ich hoffe einfach mal auf den Frühling.

Also Jacke in die Waschmaschine, und ab damit …..

I-wann 2 Stunden später ging ich mal was holen, und schaltete dabei auch die Maschine ab.

…. und da fuhr mir der Schreck in die Glieder …… im hinteren Bereich des Kellerraums stand Wasser am Boden.

Was war passiert?

Ich hatte vor zwei Tagen einen Abspül-Lappen über den Rand des Waschbeckens gehängt, zum Trocknen, über das normalerweise das Abwasser der Waschmaschine abläuft.

Und dieses Abwasser hatte jenen Lappen erfasst, der war im ablaufenden Wasser abgesunken, und hatte den Ablauf des Waschbeckens verstopft.

I-wann war das Becken voll, und lief über.

Gottseidank nicht so viel, dass der ganze Raum unter Wasser gestanden wäre.
Und alle wertvollen Sachen, hatte ich im gegenüberliegenden Eck des Raumes untergebracht, was ich mir NICHT als eigene Leistung anrechnen will.

Ende vom Lied: 2 Stunden Wasser aufgewischt, und paar Kartons entsorgt, die sich vollgesaugt hatten.

In einem Kellerraum mit Fliesenboden und ohne Gulli, aber mit einem Boden, der in die „richtige“ Ecke hin ein ganz leichtes Gefälle hat, hatte ich schlicht und ergreifend Glück gehabt.

Was lehrt uns das?
Mitdenken bringt echt was!

Es grüßt,
das Smamap

Ein super Kühlschrank

Auch DAVON hatte ich früher schon mal berichtet, dass mein alter Kühlschrank sich als Stromschleuder outete und deshalb vor einigen Monaten ersetzt wurde.

Ich hatte mir ein Messgerät zum „Stromverbrauch“ angeschafft, und unter anderen auch den Verbrauch meines alten Kühlschranks gemessen ….. und war fast vom Sockel gefallen.

Es ergab sich ein Jahresverbrauch von mehr als 300 KWh.

Ich dachte damals zuerst an eine Fehlfunktion des Meßgeräts, wurde aber sehr schnell eines Besseren belehrt, weil es reichlich Verbraucher gab, deren Verbrauch feststand, und vom Meßgerät exakt berechnet wurde, und auch ein anderes Meßgerät kam zum gleichen Ergebnis.

Also wurde es ein neuer Kühlschrank.

Die Frage war gewesen …. woher nehmen?

Nun sind meine Mittel beschränkt, und der örtliche Anbieter hätte einen Kühlschrank zum horrenden Preis angeboten. Schied also schon mal aus.

So begab ich mich u.a. auch zu IBÄ, um mal zu sehen, was da so angeboten wird.

Bekannte von mir holen sich alle neuen Geräte von dort, zumal gewerbliche Anbieter dort zum günstigen Preis verkaufen, und sie hatten bisher nie Probleme.

Als bestellte ich dort einen Kühlschrank, bei einem Händler, der schon lange seine Ware dort verkaufte und nur gute Bewertungen hatte, zum Preis von 120 € (wenn ich das jetzt noch richtig im Kopf habe), und 2 Tage später war er da.

Ein Gerät mit dem Label A+ und einem angekündigten Verbrauch von 125 KWh im Jahr.

Ich habe 2 Jahre Garantie, kann also nicht viel schief gehen, zumal es das Fabrikat/Modell schon länger gibt.

Und seitdem läuft das Teil ohne jegliche Probleme.

Und das Schönste …… diverse Messungen haben ergeben, dass das gute Stück im Jahr wohl so um die 80 KWh verbrauchen wird. Also 1/3 weniger als angekündigt.

Man kennt das ja von Waschmaschinen und Flachbildfernsehern (von Autos möchte ich gar nicht reden), dass Verbräuche angegeben werden, die nur unter günstigsten Umständen und unter unmöglichen Betriebsbedingungen auch eingehalten werden.

Meinem Kühlschrank ist das schnuppe.

Der hat alles das, was ich brauche (sogar ein kleines Gefrierfach), und braucht nur 1/4 der Energie, die der alte Kühlschrank benötigte.

Es hörte natürlich nicht beim Kühlschrank auf ….. es gab so Einiges, was ich über mein Meßgerät herausgefunden habe. Es sei nur daran erinnert, dass ich sämtliche Leuchtmittel durch LED-„Birnen“ ersetzt habe.

Letztlich gelang es mir durch alle Maßnahmen, meinen Stromverbrauch um fast 1/3 zu senken.

Zusammen mit der Wahl eines günstigen Anbieters via CHECK24 konnte ich, verglichen mit der Zeit nach meinem Einzug hier, meine Stromkosten auf die Hälfte reduzieren.

Es grüßt,
das Smamap

Technischer Fortschritt

In letzter Zeit ein paar Berichte gelesen/gehört, über aktuelle Waschmaschinen.

Da wird dasselbe Schindluder getrieben, wie bei VW. Der Unterschied … HIER ist es legal.

Waschmaschinen dürfen sich rühmen, der Klasse A+++ anzugehören. Hinterfragt man das genauer, stellt sich heraus, dass die Verbrauchswerte legal geschönt sind.

Die Maschinen, egal ob jetzt von Bosch, Miele oder AEG, halten diese Klasse nur dann ein, wenn das ECO-Programm verwendet wird, was in aller Regel ein 60°-Programm auf 40° oder noch weniger herunterfährt.

Die Wäsche wird zwar sauber, bakteriell wird das aber als kritisch gesehen von den Testern. Das macht zwar jetzt einem OttoNormalverbraucher nix aus, aber es gibt ja genügend Risikogruppen, wie Kinder/Alte/Schwangere/Immungeschädigte.

Zudem verwenden nur relative Wenige die ECO-Programme, und gehen davon aus, dass A+++ auch immer A+++ ist, sprich die Maschine über die volle Bandbreite entsprechend sparsam ist.

Und weil die Hersteller wissen, dass dem so ist, nutzen sie die gesetzlichen Möglichkeiten voll aus, um die Maschinen entsprechend zu bewerben.

Persönlich fühle ich mich bei sowas über den Tisch gezogen. Und ob jetzt ein Konzern dafür verantwortlich ist oder der Gesetzgeber ….. das ist letztlich egal.

In entsprechenden Tests hat man gemessen, dass neue Waschmaschinen im ECHTEN 60°-Programm 1 KWh Strom und mehr verbraucht.

Ich hab hier eine Waschmaschine, die ist 10 Jahre alt. Bei der musste ich vor 1/2 Jahr per Eigenkonstrukt das Flusensieb erneuern, weil es dafür keine Teile mehr gibt. Aber sie läuft. Und sie verbraucht im 60°-Waschgang (sowas wie ECO kannte die noch nicht) 1 KWh an Strom (eigenhändig gemessen).

Da frage ich mich, wo da der technische Fortschritt geblieben ist, in der Zeit bis heute.

Der zeigt sich offenbar nur in rechnerischen Möglichkeiten, in Gesetzeslücken und werbemäßig.

So ähnlich wie bei den Autos: Die Materialien sind um Etliches leichter geworden, der Verbrauch hat sich aber kaum verändert.

Da kann man nur sagen: Augen auf beim Gerätekauf.

Es grüßt,
das Smamap

„Sauber“ ist ein subjektives Empfinden

Als Single hat man beim Wäschewaschen oft das Problem, dass die Maschine nicht voll wird.

Ich hab zwar eine 1/2-Taste auf der Waschmaschine, aber was diese Taste bewirkt ….. keine Ahnung, denn ich hab die Maschine gebraucht gekauft, und keine Anleitung dazu. Und Tante Google kann mir auch nix liefern.

Also hab ich einfach mal nachgelesen im Netz, ob das klassische „Wäschesortieren“, was die Temps angeht, wirklich nötig ist.

Und da stand z.B.:
„Wenn niemand in der Familie eine ansteckende Pilzerkrankung o.ä. hat, ist es aber gar nicht nötig, irgendwelche Keime abzutöten (und also mit höheren Temperaturen zu waschen) – welche denn? – wichtig ist nur, dass die Wäsche sauber wird und gut getrocknet, damit sie nicht muffelt. Die allermeiste Wäsche (v.a. Oberbekleidung) muss definitiv nicht bei mehr als 30 oder 40 Grad gewaschen werden und wird dabei vollkommen sauber. Selbst gering verschmutzte Handtücher, Unterwäsche u.ä. müssen nicht unbedingt bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Sie können sich hier ganz nach Ihrem subjektiven Eindruck richten – scheint die Wäsche sauber genug, ist sie es auch.
(z.B. in den USA gibt es kaum Waschmaschinen die mit mehr als 50 Grad waschen, und die Leute dort leben auch noch)“

Und v.a. nach dem letzten Satz habe ich jetzt beschlossen künftig (von Ausnahmen abgesehen), nur noch mit 40° zu waschen, und bzgl. der Temps keine Wäsche mehr zu sortieren.

Damit erspar ich mir so einige Durchläufe der Waschmaschine im Jahr, ohne auch nur auf einen mm Komfort, Sauberkeit oder sonstwas zu verzichten.

Wenn ich mir vorstelle, dass das jeder so macht …. die Einsparungen an Wasser, Strom, Abwasser, Waschmittel etc.etc. wären gar nicht auszurechnen!

Es grüßt,
das Smamap

Der Verstand

Manchmal zweifelt man an selbigem !!!!!

Seit kurzem habe ich nämlich eine Waschmaschine. Hat ewig gedauert, bis ich was Passendes gefunden hatte.

Ob meiner Finanzen konnte es nur was Gebrauchtes sein.

Und jetzt steht sie da. Ein Toplader. Das ideale Gerät für meinen Rücken.
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Die ersten Wäscheladungen zeigten mir, dass alles einwandfrei läuft, auch wenn das Gerät schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

Nur gestern ließ mich das Teil an meinem Verstand zweifeln.
Nachdem ich erstmalig mein Bett gewaschen hatte, bei 90°, was ich ansonsten nicht tue, da waren darauf etliche Verschmutzungen zu sehen. Also, dachte ich mir, ich mach mal das Flusensieb auf und schau nach, ob da wohl Verschmutzungen/Ablagerungen drin wären.
Gesagt, getan.

War alles soweit ok.

Also wieder zugemacht und nochmal kurz Wasser eingelassen, um Dichtigkeit zu prüfen.

Tja, dieses Wasser kam mir dann am Boden entgegen.
Meine Betrachtung ergab, dass es aus dem Verschluss des Siebes kam.

Eine Stunde und mehrere Versuche später, war ich immer noch keinen mm weiter.
Auch die Rückenfreundlichkeit des Topladers war, zumindest vorübergehend, nicht mehr vorhanden, denn spätestens nach dem 3. Mal Boden aufwischen sandte der Rücken ein deutliches NO-GO.

Nun zeichne ich mich doch durch ein eher vorhandenes technisches Verständnis aus. Solange es gewisse Grenzen nicht überschreitet, habe ich in meinem Leben schon alle möglichen Abläufe verstanden, und auch alle möglichen Gerätschaften repariert. Sei es einen PC (was ja lange Zeit mein Beruf war), sei es einen Wäschetrockner, eine Sat-Anlage, einen Geschirrspüler und Diverses mehr.

Aber dieser Verschluss gestern, der ließ mich dann doch langsam an meinem Verstand zweifeln. Und sowas macht natürlich ganz speziell Freude.

Es konnte doch nicht so schwer sein, einen zuvor dichten Verschluss wieder dicht zu machen. Er saß genau dort, wo er hingehörte. Er verriegelte. Den Mechanismus, der dahinter stand, den verstand ich auch. Und trotzdem war das Teil nicht dicht zu bekommen.

Aktueller Stand ist der, dass der Verschluss, meiner Meinung nach, einen Dichtring benötigt, der aber nicht vorhanden ist, auch nicht vorhanden war. Bleibt aber die Frage, wie so ein Verschluss ohne Dichtring bisher dicht sein konnte. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als ich ihn öffnete.

Lässt für mich nur den Schluss zu, dass es der Vorbesitzer irgendwie zustande gebracht hatte, Dichtigkeit auch ohne Dichtring herzustellen.

Das lässt mich mit dem tollen Gefühl zurück, dass ich die Maschine gestern auch schon mal unbeaufsichtigt waschen ließ. Ich darf gar nicht dran denken ……

Gottseidank habe ich die WM über einen Händler bezogen, der mir Garantie auf das Gerät gab. Mal sehen, ob der einen Dichtring herbeizaubern kann.

Mein Telefonat heute mit ihm ließ allerdings keine Begeisterung erkennen, denn er fragte mich doch glatt, warum ich da unten überhaupt aufgemacht habe. Ich stand kurz davor, zu sagen, dass das Ding ja dazu da sei, dort gelegentlich mal aufzumachen. Aber ich hielt dann doch mal lieber meine, hie und da vorhandene, vorlaute Klappe.

Es machte den Anscheint, als wollte er das Thema online lösen, indem er die Teilelisten befragt. Wobei mir höchst schleierhaft ist, wie er einen Dichtring online herbeizaubern will. Das geht vermutlich noch viel weniger, als ihn hier vor Ort herbeizuzaubern. Ich meinte aus seinen Worten zu hören, dass der Wunsch, nochmal zu mir zu kommen (=20 KM), sich doch in Grenzen hält.

Aber ich habe den starken Verdacht, da wird ihm gar nix anderes übrigbleiben. Den schließlich meinte er, er habe den Verschluss selber gar nicht überprüft, wie er das Gerät als solches bei sich getestet habe.

Fazit: Trau, schau, wem.

Es grüßt,
das Smamap

Edit (das hieß früher „Nachtrag“):
Anruf vom Lieferanten der WM bekommen. Morgen kommt per Post ein komplettes Teil INKL.!!!!! Dichtring. Soll ich austauschen und passt. Bin gespannt!!!!!!
Auf jeden Fall ist mein Verstand noch echt in Ordnung, denn wo kein Dichtring, da kann auch keine Dichtigkeit sein ….. ufffffff

Edit2:
Das wurde ein Buch (fast) ohne Ende. Um es kurz zu machen ……. das Teil, das da kam, war falsch. Hab dann einen anderen Händler hier vor Ort konsultiert, und da stellte sich nach mehrmaligem Vorsprechen heraus, dass es das Teil gar nicht mehr gibt.
Hab dann nach langem Studieren und probieren und hin- und herüberlegen rausgefunden, an was es liegt. Das war etwas, worauf man nie im Leben kommen würde. Letztlich habe ich ein Eigenkonstrukt ersonnen, und damit die WM wieder dicht bekommen. Zumindest für den Moment. Hatte alles in allem ca. 10 Std. an Zeit erfordert.
Bei der Gelegenheit habe ich auch rausgefunden, weil Studium von Bestellnummern und dergleichen erforderlich war, dass die WM knapp 20 Jahre alt ist.
Somit ist auch klar, dass mich der Verkäufer der WM über´s Ohr gehauen hat.