Klimakiller Nr. 1

Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, welches der Klimakiller Nr. 1 ist, kommt man relativ rasch auf die Antwort ….

Fleischproduktion – sprich Viehhaltung.

Was das an Treibhausgasen verursacht, das ist der absolute Wahnsinn.

Und es ergibt sich eine Konsequenz daraus, die allerdings niemanden überraschen wird:
Verursacher des Ganzen ist der Mensch …. (fast) jeder einzelne von uns.

Wer das einmal nachliest, welch enormen Energie- und Wasserverbrauch die Fleischproduktion verursacht, und welche gigantische Menge weltweit an dem Klimakiller „Treibhausgase“ das nach sicht zieht, der sollte nicht umhin können, seine Lebensweise zu überdenken.

Klimakiller

Das hat jetzt nichts mit der Diskussion „Fleischesser versus Vegetarier“ zu tun, sondern schlicht damit, was jeder von uns, mit seiner ganz speziellen Lebensweise verursacht. Genauso wie das etwa für den Autofahrer gilt, den Vielflieger oder wen auch immer.
Und der Fleischkonsum weltweit steigt und steigt und steigt. Mit enormen Raten. Allein schon wegen des Bevölkerungswachstums.

Dies bringt auch mit sich, dass jeder von uns, so ganz direkt, das Klima beeinflussen kann, mit dem, was er sich auf den Teller packt.

Klimakiller werden nämlich hauptsächlich dort produziert, und nirgendwo anders.

Von den Kosten im Gesundheitswesen gar nicht zu sprechen.

Würde jeder Bewohner dieses unseres Landes, von Europa oder gar der Welt seinen Fleischkonsum nur halbieren, wir müssten uns über Umweltproblematiken keine Gedanken mehr machen. Die Produktion der beliebtesten Klimakiller würde plötzlich merklich zurückgehen.

Mit einem Schlag wären die Probleme in dieser Richtung erheblich reduziert.

Verantwortung zu übernehmen beginnt also, in vielfacher Hinsicht, auf dem eigenen Teller.

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es in jeder Familie einmal pro Woche Fleisch. Und heute?

Es grüßt,
das Smamap

Mein erstes selbstgebackenes Brot

Mein erstes selbstgebackenes Brot sah wie folgt aus ….

selbstgebackenes Brot

DAS war das Resultat meiner Bemühungen. Und ich kann nur sagen, es schmeckt phantastisch, mein erstes selbstgebackenes Brot.

Die Hauptzutat dafür war ZEIT.

Wie kam ich drauf?
Ich hatte einen Beitrag im Netz gelesen, wie man mit sehr wenig Zutaten und 1 Tag Zeit ein tolles Brot backen könne, und dachte mir, ich wolle das versuchen.

Ich brauchte 580 g Mehl, 390 ml Wasser, 0,5 g Hefe, 1 EL Salz und 1 EL Essig. Das war alles. Ach ja, und 24 Stunden Zeit.

Es war für mich eine Art aufregendes Experiment.

Ich löste, wie angegeben, die sehr geringe Menge Hefe in ein klein wenig von dem Wasser auf, und im restlichen Wasser das Salz und gab dort auch den Essig hinzu.

Dann gab ich die 3 Bestandteile (Salzwasser, Mehl, Hefewasser) in eine Schüssel, und mischte das Ganze mit einer Hand, bis eine einheitliche Masse entstanden war. An dieser Stelle sollte man ev. erwähnen, dass sich das Mehl zusammensetzte aus 465 g Weizenmehl Typ 550 und 115 g Roggenmehl Typ 1150. Was passiert wenn ich einfach nur eine Sorte Mehl genommen hätte, wollte ich bei selbstgebackenes Brot Nr. 1 nicht ausprobieren, sondern hielt mich exakt an die Anleitung.

Nun hieß es warten, und zwar 24 Stunden lang. Den Teig während dieser Zeit, so hieß es, „reifen“ lassen, in der abgedeckten Schüssel (ich deckte sie mit einem Tuch zu), und dabei den Teig etwa alle 8 Stunden „dehnen und falten“. Nach der Bebilderung hieß das …. den Teig auseinanderziehen und in der Hälfte wieder zusammenklappen.

Ich machte das also 3x. Zeit war für mich kein Problem, da ich am We eh nix vor hatte.

Danach hieß es „Den Teig formen und 1 Stunde in einer mit einem bemehlten Tuch ausgelegten Schüssel nochmal reifen lassen“.

Und DANN begann für mich das wirkliche Experiment Richtung selbstgebackenes Brot ….

Denn es war, wenn ich mich recht erinnere, von einem gußeisernen Topf die Rede, den man in den Ofen geben sollte. Aber ich hatte weder einen solchen Topf, noch einen Küchenherd (schlicht, weil ich beides nicht benötige).

Also nahm ich den mittleren meiner drei Edelstahltöpfe, schraubte die Griffe von Topf und Deckel ab (damit das Teil auch in meinem kleinen Ofen Platz hatte) ….

selbstgebackenes Brot

…. und tat, wie mir aufgetragen:
Ich stellte den (leeren) Topf samt Deckel in den Ofen und heizte alles auf 250 Grad auf. D.h. ich heizte tatsächlich auf 230 Grad auf, denn mehr kann mein Öfelchen nicht.

Dann hieß es, den Topf herausnehmen, mit Backpapier auskleiden (hatte ich vorher schon zurechtgeschnitten, als der Topf noch kalt war), den Teig in den Topf geben, Deckel drauf, das Ganze wieder in den Ofen und denselben sofort auf 230 Grad herunterdrehen (bei mir waren das dann 210 Grad), und 45 Minuten lang backen.

Was herauskam, sah SO aus ….

selbstgebackenes Brot

Ich hatte insofern Glück gehabt, als der Teig nur soweit aufging, dass er gerade noch im Topf Platz hatte, ohne dass der Deckel abhob. Denn sonst hätte das Ganze das Volumen meines Öfelchen gesprengt.

Wie auch immer, ich hob, mit Geschirrtuch bewaffnet, den Deckel ab, und stülpte das Brot heraus. Was auch einwandfrei ging, dank des Backpapiers.

Ich schnitt gleich mal hälftig durch, um zu prüfen, ob es durchgebacken war, und war hellauf begeistert, weil das tatsächlich der Fall war.

Wie ich dann ein kleines Stück von meinem Projekt „erstes selbstgebackenes Brot“ versucht hatte, war die Begeisterung noch größer ….

ES SCHMECKTE ABSOLUT TOLL

Ein voller Erfolg.

Aus 5 Zutaten, wovon 3 fast nicht der Rede wert waren, hatte ich mein erstes selbstgebackenes Brot geschaffen. Preis ca 1 €.

Es grüßt,
das Smamap

Durchgebraten

Meine Physiotermine beinhalten derzeit „Fango“.

Nun dachte ich mir heute …. macht ja keinen Unterschied, ob jetzt da draußen 20 Grad sind oder 30 oder 35, wenn die Packung, auf der man da liegt, eh sehr warm ist.

Falsch gedacht !!!

Ich kam mir vor wie ein Braten in der Röhre. Hinterher brauchte ich dann dringend Sprit in Form von Leitungswasser, um hinterher dann noch die „manuelle Therapie“ und die Strombehandlung verarbeiten zu können.

Der Therapeut meinte schon, ob er mir das heute noch zutrauen könne, nach der Fango.

Ich Dödel hatte natürlich meine Wasserflasche nicht dabei …… selber schuld. Das nächste Mal wird zuvor reichlich geflutet.

Es grüßt,
das Smamap

Die Erde, das Leben und der Mensch

Gestern war da eine höchst interessante Doku auf einem ZDF-Kanal (ev. finde ich noch den Link dazu, dann füge ich ihn nachträglich noch hier ein).

Eine Doku, zu den Themen, die mich immer wieder auf´s Neue absolut faszinieren.

Es ging um die Entwicklung der Erde, und des Lebens auf unserem Planeten, und die Tatsache, dass es immer wieder Katastrophen hier gab, die beinahe das gesamte Leben ausgelöscht hätte.

Es ging damit los, dass die Erde, bevor überhaupt Leben entstanden war, mit einem anderen Planeten kollidierte und dabei der Mond entstand. Dieser war naturgemäß sehr nahe an der Erde, und zu einem Zeitpunkt als das allererste einfachste Leben entstand, war er etwa 24.000 KM von ihr entfernt.

Und der Mond war der wesentlichste Faktor dafür, dass auf der Erde Bedingungen entstanden, die überhaupt erst Leben ermöglichten.
Durch seine ungeheure Nähe waren die Gezeiten derart extrem, dass das Wasser enorme Mengen an Mineralien vom Land ins Meer spülen konnte. Ohne dies hätte es niemals Leben gegeben. Wobei überhaupt noch nicht daran zu denken war, dass so etwas wie der Mensch entstehen würde.

Bevor überhaupt Leben irgendeiner Art entstehen konnte, war es erstmal erforderlich, dass die Erde einem Millionen Jahre dauernden Bombardement von Asteroiden und Meteoriten ausgesetzt war, und damit jene weiteren Bestandteile erhielt, die für das Entstehen von Leben wesentlich sein sollten.

Wie dann mal die einfachsten Formen von Leben im Wasser entstanden war, und sich von dort aus viele verschiedenen Lebensformen entwickelten, da kam die nächste Katastrophe (wenn ich diese Doku jetzt noch richtig erinnere).

Es entstanden Unmengen von Algen (?) die anfingen ein Gift zu produzieren (zumindest für die damaligen Lebensformen). Ein Gift namens „Sauerstoff“. Dieses Gift führte dazu, dass nahezu das gesamte damals auf der Erde existierende Leben ausstarb. Die Lebensformen, die übrig blieben, die sich anpassen konnten, führten dazu, dass sich Arten entwickelten, die den Sauerstoff verarbeiten konnten.

Es sollten noch viele solcher Katastrophen auftauchen (man denke etwa an jenen Meteoriten, der zum Aussterben der Dinosaurier führte).

Diese ganz Reihe von Entwicklungen, Katastrophen, Beeinflussungen, führte letztlich zu dem, was wir heute sehen.

Es hätte auch ganz anders kommen können.
Man stelle sich nur vor, der Meteorit, der weg führte von den Dinos, hätte die Erde verfehlt.

Oder jener Broken, der den Mond entstehen ließ, hätte die Erde anders getroffen, und der Mond wäre nicht entstanden oder der Mond wäre aus dem Schwerefeld der Erde hinauskatapultiert worden …… wir hätten heute wohl kein Leben auf der Erde oder zumindest ein völlig anderes.

Der Mond führte dazu, dass sich die immense Rotation der Erde verlangsamte, die Gezeiten viel ihrer Kraft verloren, und der Mond heute 400.000 KM von der Erde entfernt seine Bahnen zieht. All dies führte dazu, dass die Entstehung des Lebens auf der Erde, den Weg einschlug, den es ging.

Die Reflektoren, die die Apollo-Besatzungen auf dem Mond zurück ließen (schönen Gruß an die Verschwörungstheoretiker, nach denen es die Mondlandungen nie gab), und von Laserstrahlen angestrahlt werden, zeigen uns, dass der Mond sich jedes Jahr um etwa 4 cm von uns entfernt.

Es wird einen Zeitpunkt geben, zu dem der Mond die Bahn um die Erde endgültig verlassen wird, weil deren Anziehungskraft, aufgrund der stetig zunehmenden Entfernung nicht mehr ausreichen wird, ihn zu halten.

Dies wird zwar erst in Zeiträumen eine Rolle spielen, die für uns nicht vorstellbar sind, aber der Zeitpunkt wird kommen. Und es steht zu erwarten, dass spätestens dann, das uns bekannte Leben auf der Erde seinem Ende entgegen geht. Die Erdachse kommt dann ins taumeln, es wird keine Gezeiten mehr geben, und dergleichen mehr.

Das wäre dann die nächste Katastrophe. Die dann wohl endtültige.

Allerdings mag man sich damit beruhigen, dass wir Menschen es bis dahin längstens geschafft haben werden, das Leben auf diesem Planeten auszulöschen.

Wenn, ja wenn es nicht vorher geschieht, dass uns wieder so ein Besucher aus dem All erreicht, wie ihn die Dinosauerier schon begrüßen durften.

Es gab ja schon einige davon. Man geht heute davon aus, dass, als sich der Mensch grade auf der Erde ausgebreitet hatte, noch in geringer Zahl, solche ein Meteorit nahe dem heutigen Indien einschlug. Man vermutet, dass auf Grund der vorhanden Eisschicht (Eiszeit), kein bleibender Krater entstand. Dies würde erklären, warum die Vielfalt in den Genen dort sehr viel geringer ausfällt, als auf dem Rest des Planeten. Die Wissenschaftler meinen heute, dass durch solche ein Ereignis die Zahl der Menschen auf jenem Kontinent auf möglicherweise 600 Individuen dezimiert wurde.

Bleibt die Frage, wie lange es wohl dauern wird, bis der nächste dieser Besucher mal bei uns aufschlägt (im wahrsten Sinn des Wortes).

Es ist nicht ein Frage des OB, sondern nur die Frage des WANN.

Soweit die Doku.

Dies führt mich zu der Frage, warum jene Leute auf unserem Planeten, die meinen, ein Weltreich errichten zu müssen oder zumindest eine Großmacht aufbauen zu sollen, warum diese Menschen es nicht vermögen, mit ihrem bißchen Geist über den Tellerrand zu schauen, und sich vorzustellen, dass all ihr Streben völlig umsonst sein könnte ….. von jetzt auf dann auf den Kopf gedreht werden könnte, weil sie ev. Mächten ausgeliefert sind, die mit Derlei absolut nix am Hut haben.

Tja, und dann gibt es ja noch die Vielzahl an Menschen, die meinen, dass es einen Schöpfer braucht. Einen Schöpfer, dessen Ziel es war, dass der Mensch entstehen möge.
Mit Verlaub: Wer ob der Abläufe, die dabei eine Rolle spielten, und den totalen Unwägbarkeiten, die zum Menschen geführt haben, immer noch glaubt, dass da ein Schöpfer federführend war, dem ist, meiner Meinung nach, nicht zu helfen.
Nur eine Katastrophe mehr oder weniger, und den Menschen hätte es niemals gegeben.

Das wäre etwa so, als würde man ob der ganzen Kollisionen, die in all den Mrd. von Jahren in unserem Sonnensystem stattgefunden haben, bei einem Billiard-Spiel mit zig Bällen, von vorneherein voraussagen welche Kugel zum Schluss übrigbleiben und in welchem Loch versenkt würde.

Dennoch will ich niemandem seinen Glauben absprechen. Wer dergleichen braucht, um mit der Welt zurecht zu kommen, der sollte so etwas haben können/dürfen.

Fazit: Ich finde es eine durchaus spannende Vorstellung, dass nicht der Mensch die Krone des Lebens auf der Erde geworden wäre, sondern, wegen anderer Abläufe, es z.B. bei den Dinos oder den Bakterien geblieben wäre. Ob das so sehr negativ wäre, das müssten die beurteilen, die nach uns kommen. Wobei ich befürchte, dass nach uns niemand sein wird.

Es grüßt,
das Smamap

Preiswert

Normalerweise bestelle ich keine Newsletter.

Die verstopfen nur mein Postfach, und dienen dazu, meine eMail-Adresse weiter zu reichen.
Ich habe es früher schon oft genug erfahren, dass ich irgendeinen Newsletter bestellt hatte, um dann zu merken, dass die Zahl der Mails, die ich aus unbekannten Quellen erhielt, merklich anstieg.

Deswegen habe ich mir schon vor geraumer Zeit eine 2. Adresse zugelegt, und wenn ich dann doch mal solche Werke mir ins Haus hole, dann nur über jene Adresse.

Doch dies nur mal als Nebenbei-Tip.

Wo ich eigentlich hin will:
Vor nicht langer Zeit hatte ich mir, aus ganz anderen Gründen, den Newsletter von „Kaufland“ bestellt. Das hatte unter anderem auch damit zu tun, dass eine Filiale in meiner Nähe ist.

Heute erhalte ich mal wieder eine Ausgabe, und habe mir diese, zum ersten Mal, genauer angesehen, in der Hinsicht, was da so angeboten wird.

Es geht los mit

Milch. Die 1 L Packung für 69 Cent. Wenn ich mich recht erinnere, dann kostete die letzte Milch, die ich kaufte (was selten genug der Fall ist), etwa 60 Cent. Jetzt 15% mehr zu bezahlen, nur weil da „Weihenstephan“ drauf steht, vermag ich nicht zu sehen. Die Milch schmeckt deswegen auch nicht anders.
Wenn das zusätzliche Geld beim Bauern ankäme, würde ich das machen. Aber nicht einmal das ist der Fall.

Es geht weiter mit

der 100 g Schokoladen-Tafel für 59 Cent. WENN ich Schokolade kaufe, dann kostet die Tafel 49 Cent. 20% mehr auszugeben, um eine quadratischen Tafel zu erhalten, das sehe ich nicht ein. DIE Schokolade schmeckt auch nicht anders.

Dann haben wir da

die 2 L Flasche CocaCola für 99 Cent. Wieviel Zucker da drin ist, möchte ich lieber gar nicht überlegen. Meine 1,5 L Flasche Wasser kostet 19 Cent, also hochgerechnet auf 2 L wären das ca. 25 Cent. Jetzt fast das 4-fache zu zahlen, damit ich einen anderen Geschmack erhalte, mit reichlich Zucker, das vermag ich auch nicht zu sehen.

Und schließlich

die Packung Persil für 18,50 €, für 130 Wäscheladungen.
Mein Flüssigwaschmittel, für gut 30 Wäscheladungen, kostet 2,60 €.
Letzteres würde hochgerechnet ca. 10,50 € kosten, und wäscht ebenso einwandfrei.
Jetzt also fast 3/4 MEHR auszugeben, für jenes namhafte Waschmittel, wieso sollte ich das tun? Noch dazu, wo erst kürzlich zu lesen stand, dass in jenen Großpackungen der Pulver-Waschmittel, vermehrt Füllmaterialien drin sind.

Nun gilt sicher: Jeder nach seiner Facon. Und wenn jemand meint, Namen kaufen zu sollen, dann muss er das halt so machen!
Für meinen Teil fühle ich mich da immer ein Stück weit über den Tisch gezogen (von meinen finanziellen Möglichkeiten möchte ich dabei erstmal gar nicht reden).
Wenn also meine Milch aus demselben Kuh-Euter kommt, und der Verarbeiter sich Geld in die Tasche steckt, weil ein bestimmter Name auf der Verpackung drauf steht, dann fühlt sich das für mich wie Betrug an.

So manche Verbraucher machen dabei allerdings auch noch mit, weil sie meinen, nur dann ein gutes Produkt zu haben, wenn besagter Name auf der Verpackung steht. Wenn sich dann noch raus stellt, dass das Produkt auf demselben Fließband, mit denselben Materialien gefertigt wird, wie das namhafte Produkt, dann ist die Augenwischerei perfekt.

Natürlich wäre nichts dagegen zu sagen, wenn es sich um eine Geheimrezeptur handelt, die eben teurere Substanzen verwendet, die wiederum ein spezielle Wirkung entfalten. Aber das ist in den seltensten Fällen so.

Und so wird es bei mir weiterhin die Standard-Milch geben, die NoName-Schokolade, das Flüssigwaschmittel von Aldi, und die Flasche Wasser.

Das hat auch den wunderbaren Nebeneffekt, dass ich dann, wenn noch viel Monat übrig ist, noch etwas mehr Geld in der Tasche habe, als ich ansonsten hätte.

Anders gesagt: Ich entscheide immer noch selbst, ob mir etwas den preiswert ist.

Es grüßt,
das Smamap

Lieber im Bett geblieben

oder ….. Glück im Unglück.

Nachdem ich heute nachmittag wieder zuhause war, kam ich auf die Idee, meine Winterjacke zu waschen.

Ok, ev. etwas optimistisch, ob des Wetters.

Aber ich hoffe einfach mal auf den Frühling.

Also Jacke in die Waschmaschine, und ab damit …..

I-wann 2 Stunden später ging ich mal was holen, und schaltete dabei auch die Maschine ab.

…. und da fuhr mir der Schreck in die Glieder …… im hinteren Bereich des Kellerraums stand Wasser am Boden.

Was war passiert?

Ich hatte vor zwei Tagen einen Abspül-Lappen über den Rand des Waschbeckens gehängt, zum Trocknen, über das normalerweise das Abwasser der Waschmaschine abläuft.

Und dieses Abwasser hatte jenen Lappen erfasst, der war im ablaufenden Wasser abgesunken, und hatte den Ablauf des Waschbeckens verstopft.

I-wann war das Becken voll, und lief über.

Gottseidank nicht so viel, dass der ganze Raum unter Wasser gestanden wäre.
Und alle wertvollen Sachen, hatte ich im gegenüberliegenden Eck des Raumes untergebracht, was ich mir NICHT als eigene Leistung anrechnen will.

Ende vom Lied: 2 Stunden Wasser aufgewischt, und paar Kartons entsorgt, die sich vollgesaugt hatten.

In einem Kellerraum mit Fliesenboden und ohne Gulli, aber mit einem Boden, der in die „richtige“ Ecke hin ein ganz leichtes Gefälle hat, hatte ich schlicht und ergreifend Glück gehabt.

Was lehrt uns das?
Mitdenken bringt echt was!

Es grüßt,
das Smamap

Mann mit Pflanze

… ob DAS gut geht?

Na ja, jedenfalls hab ich heute mal wieder eine Pflanze erstanden, damit in meinem Wohnzimmer der angehende Gummibaum, und der mittelgroße Kaktus nicht so ganz alleine da stehen.

2016-02-24 12.18.11

Zudem dachte ich mir, könnte es nicht schaden, die Gemeinschaft zwischen Mann und Pflanzen etwas zu vergrößern, um das Klima in jenem Raum zu verbessern.

Es wird sich zeigen ob Mann es zustande bringt, dass es der Pflanze gut geht.

Wohlweislich habe ich ein relativ pflegeleichtes Gewächs erworben, das auch mit eher wenig Licht und Wasser auskommt (beides ist bei mir nicht eben reichlich vorhanden).

Man wird sehen 😉

Es grüßt,
das Smamap

CO² vermeiden ….. WIE ????

Letztens habe ich einen Bericht gesehen, der mal wieder gezeigt hat, mit welch geringen Mitteln man dieses Ziel erreichen kann, und welche Mengen an CO² vermieden werden, wenn sehr viele sich nur ein klein wenig Mühe geben.

Einige Beispiele:

  • Eine Schriftart am PC verwenden, die beim Ausdruck weniger Tinte verbraucht (JA …. die Schriftarten unterscheiden sich darin, und sparen bis zu 50% Tinte ein).
    Noch besser … bei jedem Ausdruck überlegen, ob dieser überhaupt benötigt wird (ich habe privat meinen Laserdrucker (einziger Drucker) abgeschafft, und komme gut zurecht).
  • Jeder verzichtet jede Woche einen Tag mehr darauf, Fleisch zu essen.
  • Jeden Tag eine Autofahrt zu Fuß bewältigen.
  • Jedes Leuchtmittel, welches „absegelt“, durch eine LED ersetzen.
  • Jeden PC so einstellen, dass er spätestens nach 5 Min. auf Standby geht.
  • Sich darum bemühen, den Wasserhahn (Einhebelmischer) auf Stellung „Kalt“ zu lassen. Ansonsten läuft immer teilweise Wasser aus der Warmwasserleitung, das dann am anderen Ende von der Wasseraufbereitung nachgeheizt werden muss.
  • usw usf.

In den meisten Fällen wird dabei auch gleich noch mit Wasser gespart.

Man sieht … mit wenig ist viel zu erreichen, weil DIE MASSE MACHT’S

Es grüßt,
das Smamap

Ab Montag gibt es nichts mehr zu essen !!!

Den Eindruck hatte ich heute jedenfalls.

Ich hatte eine Bekannte lediglich darum gebeten, mit mir per ihrem Auto mal kurz am Supermarkt vorbei zu fahren, um 2 Pakete Wasser zu holen. Das zu Fuß zu holen, ist mir dann doch immer etwas zu beschwerlich.

Mir schwante schon Schlimmes, wie ich feststellte, dass der Parkplatz knackevoll war.
Drinnen sah es natürlich auch nicht anders aus.

Normalerweise bin ich in einer solchen Angelegenheit innerhalb von 5 Minuten wieder draußen.

Heute dauerte es ewig.

Nicht dass mir das etwas ausmacht, denn wenn ich Einkaufen gehe, dann nur dann, wenn ich auch Zeit habe.
Aber heute wartete draußen ja jemand auf mich. Und ich finde es einfach unhöflich, wenn jemand, der mir schon hilft, dann unnütz ewig auf mich warten muss.

Aber was half es?

Heute war es eben so, dass das Förderband an der Kasse gar nicht lang genug sein konnte für die einzelnen Einkäufe. Da kam ich mir mit meinen 2 lumpigen Wasserpaketen fast schon ein wenig doof vor.

Irgendwann war ich dann tatsächlich Richtung Ausgang unterwegs.
Eigentlich hatte ich vor gehabt, auf dem Weg nach draußen noch kurz meinen Lottoschein beim Zeitschriftenhändler abzugeben. Aber von „kurz“ konnte heute keine Rede sein.
Und wie ich also dort vorbei kam, und mich schon in Schräglage befand, in meiner Kurvenkrümmung, rein zur Lottoannahme, da beschleunigte ich fluggs wieder in Gegenrichtung, ob der ca. 10 Leute, die da anstanden. Und aus den Augenwinkel erspähte ich, dass jeder so mindestens ….. wenn nicht mehr Sachen im Arm hatte.

Also heute nur Wasser.

D.h. nein ….. ich war dann heute abend, um halb 8 noch zu Fuß Richtung Discounter unterwegs, um die wirklich notwendigen Sachen für Weihnachten einzukaufen. Und was soll ich sagen, das Etablissement war beinahe leer.
Und morgen Abend führt mich mein Weg dann nochmal zu Fuß zum Supermarkt (dort gibt es ja, im Gegensatz zum Discounter, so Manches auch Einzelweise; also z.B. einzelne Kartoffeln oder einzelne Gelberüben (zu Hochdeutsch: Karotten).

2 Dinge werden ich mit Sicherheit nicht machen: Zum einen nächste Woche auch nur IRGENDWAS kaufen gehen, und zum anderen für Weihnachten nicht mehr kaufen, als sonst auch.

Es grüßt,
das Smamap