IIIICH hab nix gemacht !

Gestern war ich wieder auf meiner Lieblingsstrecke mit dem Rad unterwegs.

War zwar stellenweise noch etwas nass/feucht, aber ging schon.

Irgendwo mittendrin kam mir eine ältere Frau entgegen, an einer etwas nassen Passage, die ihr Rad schob. Ich stieg auch ab, damit wir problemlos aneinander vorbei kämen.

Wir kamen kurz ins Gespräch, und sie beschwerte sich lautstark über das unverschämte Wetter, das wir jetzt schon seit ein paar Wochen hätten. Und es wär doch ein Wahnsinn und nicht mehr auszuhalten. Auch einige ihrer Bekannten würden das so sehen.

Na ja, meinte ich, wir haben es ja alle miteinander soweit gebracht, dass das Wetter so ist, wie es ist.
„Meinen Sie wirklich“, sagte sie.

„Ja“, erwiderte ich. „Denn von selbst ist das Wetter nicht so geworden“.

Man sah ihr an, dass Sie das gar nicht verstehen konnte, dass die Menschen mit daran schuld sein sollten.

Tja, beim Wetter/Klima ist es halt so eine Sache…..da gibt es niemanden, dem man die Schuld dafür zuschieben könnte. In vielen Dingen gibt es ja immer einen einfachen Schuldigen. Und wenn nicht, dann baut man sich einen.

Aber HIER wird das nicht so einfach sein, denn außer uns Menschen gibt es niemanden, der die Regenwälder abholzt, die Umwelt verpesstet und erwärmt, und Dergleichen mehr.

Es grüßt,
das Smamap

Das anonyme Wetter

Wie kürzlich berichtet, habe ich meinen PC anonymisiert.
Genauer gesagt, dafür gesorgt, dass meine Daten nicht mehr weitergegeben werden/abgegriffen werden können. Zumindest weitestgehend.

Das ist sehr einfach möglich (Browser im Privatmodus betreiben, und nicht mehr Google als Suchmaschine verwenden), und hat seinen Grund auch nicht in irgendeiner Art von Paranoia, sondern ist schlicht dadurch verursacht, dass ich zwar nichts zu verbergen habe, und aber auch nicht abschätzen kann, was mit meinen Daten alles so getrieben wird (und derer Berichte sind ja nicht wenige, dass da so EINIGES damit getrieben wird).

Nachteile, wenn man das überhaupt so nennen will, sind bisher lediglich, dass ich die Internetseite jenes News-Mediums mit den 4 Buchstaben nicht mehr aufrufen kann, weil die mir keine Werbung mehr einblenden dürfen, und dass sich mein Browser nicht mehr merken kann, welches der Standard-Ort für die Wettervorhersage ist (ich bekomme jetzt immer das Wetter für Essen angezeigt).

Solange ich aber nur einzelne Seiten nicht mehr aufrufen darf (weil es dem Seitenbetreiber nicht gefällt, dass er mir keine Werbung mehr auftischen darf), die mich eh nicht interessieren, und ich, um das Wetter zu beurteilen künftig aus dem Fenster sehen muss, nehme ich das in Kauf, wenn ich dafür meine Daten weitgehend für mich behalten darf.

In diesem Sinne …. frohes Anonymisieren.

Es grüßt,
das Smamap

Erster Rekord in 2016

Heute dann schon mal 15 km mit dem Rad unterwegs gewesen.

Wollte ja mal nicht übertreiben für die erste „Übung“.

Mein Kreuz hat es mir zwar etwas „gedankt“, ob des plötzlichen Leistungsabrufs, nachdem monatelang NIX war, aber es hat einfach Spaß gemacht, bei DEM Wetter.

Was etwas schade war …. die bevorzugten Einkehrschwünge auf der Tour, hatten noch nicht geöffnet. Musste dann also auf das ersehnte alkoholfreie Weißbier verzichten, und mit dem mitgeführten Wasser vorlieb nehmen.
Man kann nicht alles haben.

Werd die nächsten Tage dann mal etwas langsamer treten (im wahrsten Sinn des Wortes).

Gut – wenn es regnet, dann natürlich überhaupt nicht.

Es grüßt,
das Smamap

Schreck lass nach !

Gestern so gegen 9 Uhr Abends …..

Plötzlich leuchtet mir jemand von außerhalb meiner Wohnung mit einer Lampe ins Gesicht.

Als ich mich von dem Schreck so einigermaßen erholt hatte, hörte ich den Donnerhall und mir wurde klar, dass es eben in unmittelbarer Nähe geblitzt hatte.

Ein Gewitter also.

28. März, relativ ruhige Wetterlage und ein Gewitter.

Wenn ich so zurückdenke an die Zeiten meiner Jugend, so kann ich mich nicht erinnern, zu dieser Jahreszeit, von Wintersturm weit und breit nichts zu sehen, jemals ein Gewitter wahrgenommen zu haben.

Je mehr solcher Wetterextreme zu beobachten sind, umso normaler scheint es für uns zu werden.

Es grüßt,
das Smamap

Igitt !!!!

Einfach mal ganz was Banales hier …..

Heute hat es hier ein total beschissenes Wetter.

Ich wollte, wie üblich, meinen sonntäglichen Spaziergang machen. Aber lang war ich nicht draußen!!!

Es ging ein eiskalter Wind, es nieselte ekelhaft, der Wind trieb das Nass in jede Pore, und in Nullkommanichts war man durchgefroren.

Daran, den Schirm aufzuspannen, war gar nicht zu denken.

Also zurück ins Warme, und den Sonntag genießen.

DAS war heute das Motto.

Es grüßt,
das Smamap

Das ständige Hin und Her

Es ist mal wieder so weit, dass sich das Wetter dreht. Jetzt hatten wir reichlich Minus-Temperaturen, und jetzt dreht es sich hier wieder, und am Wochenende kommen wieder Plus-Grade.

Und vor der Minus-Phase hatten wir erstmal Schnee und davor ständig warme Tage (zumindest für den Winter).

Mein ganzes Körpersystem ächzt wieder mal, ganz speziell mein Gleichgewichts- und Schwindelzentrum.

Was waren das noch für schöne Zeiten, also im Wetter mal längere Gleichartigkeit angesagt war. Aber diese ständigen Wechsel, das hält manch einer nur schwer aus.
Man möchte gar nicht glauben, was so ein kleines Loch im Hirn für Auswirkungen haben kann. Es ist zwar nur so 12 mm groß, hatte aber das Potential, mein ganzes Leben zu verändern. Heute könnte ich unter anderem, als Wetterstation durchgehen, und locker jeden Frosch ersetzen.

Der Nachteil an der ganzen Sache, ist, dass mein Gleichgewicht mir täglich von morgens bis abends eine lange Nase zeigt, was sehr an die Substanz geht.

Da würde man sich wünschen, öfter mal eine stabile Wetterlage zu haben, so dass zumindest an dieser Front relative Ruhe herrscht.

Aber bekanntlich ist das Leben ja kein Wunschkonzert.

Und so muss ich mir mal wieder in Erinnerung rufen, dass jenes Loch, sofern es an der falschen Stelle entstanden wäre, mich, aus dem Stand, von jeglichen Problemen und Betrachtungen befreit hätte.

Dann schon lieber Wetterfrosch spielen 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

In’s rechte Licht gesetzt!

In der ARD gab es heute vor 8 eine sehr interessante Doku zum Thema „Wetter“.

Sie war stimmungsmäßig durchaus positiv gestaltet.

Auch wenn natürlich die Machenschaften des Menschen nicht außen vor bleiben konnten, also etwa in welch bedenklichem Ausmaß der Eispanzer in Grönland schmilzt.

Eine Aussage am Schluss hat mich dann aber doch erschreckt.

Sie lautete:

Die Menge an CO², die die Natur in den letzten 1 Million Jahren aus der Atmosphäre gefiltert hat, die bläst der Mensch heutzutage PRO JAHR in die Atmosphäre.

Und ich möchte hinzufügen: Diejenigen, die das tun, das sind wir alle … JEDER EINZELNE VON UNS.

Es grüßt,
das Smamap

ENDLICH ….

…. war es heut soweit. Es schien mal wieder die Sonne.

Wie ich das schon mehrfach beschrieben hatte, hängt sich hier in Hochfranken das trübe Wetter in dieser Jahreszeit gerne fest. Und dann kann es schon mal passieren, dass lange Zeit nur trüb und grau herrscht. Und so hatte ich die letzten 2-3 Wochen kaum je die Sonne gesehen.

Und heute war sie dann endlich mal wieder da. Gottseidank hab ich nicht verpennt, so wie gestern.

Nachdem ich heute vorhatte, einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet, ein Nikolaus-Säckchen an die Tür zu hängen, schwang ich mich kurz entschlossen auf´s Fahrrad. Natürlich inkl. Schal, dicke Jacke, Mütze und Handschuhe.

Bisschen verrückt, mag der eine oder andere Denken. Aber zum einen bin ich dafür berüchtigt, auch mal das Überraschende zu tun, und zum anderen war das echt schön heute. Die Sonne strahlte, der Himmel war blau, und warm war es auch.
Na ja, warm ist zwar relativ (die Anzeige im Ort meinte, es wären 4 Grad), aber in der Sonne war es echt warm. Und mit körperlicher Betätigung erst recht.

Ich fand es ein wunderschönes Gefühl, wenn einem die Sonne in´s Gesicht scheint.

Vor Ort brachte ich mein Nikolaus-Säckchen an, und wie ich dann wieder zurück war, da hatte ich nicht nur fast 10 KM mich betätigt und mir Bewegung verschafft, sondern es ging mir auch gut. Ganz anders wie bei dem ständigen grau in grau.
Und so stellte ich zuhause mein Rad ab, und begab mich noch eine Stunde auf Wanderschaft.

Natürlich in Richtung der Sonne. Ich glaube der Song hieß „Der Sonne entgegen“?

Ich hatte es genau richtig getroffen: Wie ich dann wieder zuhause war, so gegen 12, da kamen die Wolken wieder heran. Und seitdem ist es wieder grau in grau.

Manche Menschen brauchen diese Strahlkraft der Sonne. Und ich gehöre definitiv dazu.

Noch paar schöne Stunden am Wochenende und einen schönen 2. Advent

wünscht,
das Smamap