Meine kleine Welt – was sie bewegt

Unter dem Arbeitstitel „Meine kleine Welt“ werde ich immer mal wieder beschreiben, was mir an den aktuellen Geschehnissen wichtig ist.

  • Zu allererst regt mich da im Moment auf, was die SPD so treibt.

    Nun ist das ja nichts Absonderliches, und man könnte den Namen der Partei beliebig tauschen gegen einen anderen. Insofern ist „SPD“ nur ein Platzhalter.

    Die Partei hat im Lauf der Jahre schon öfter mal meine Stimme bekommen. Und es war auch stets klar, dass die gemachten Versprechungen z.T nicht eingehalten werden. Mit etwas gesundem Menschenverstand war das klar, dass Wahlversprechen das eine wären und die Realität in der Politik etwas anderes. NUR – dieses Mal ist es eine andere Kategorie. Es hieß, man werde in die Oposition gehen. Man werde keinesfalls ein Ministeramt übernehmen. Und dergleichen Versprechen mehr …..

    Kurze Zeit später galt das alles nicht mehr. Frei nach Adenauers Motto „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

    Allerdings hört der Spass für mich bei Grundsätzlichkeiten auf. Wenn man sich auf nichts Wesentliches mehr verlassen kann, dann ist es, in dem Fall, für mich künftig unmöglich, dieser Partei noch meine Stimme zu geben. Sie hätte sie vermutlich wieder bekommen, wenn man das Versprechen wahr gemacht hätte, sich auf konstruktive Opositionspolitik zu konzentrieren, um künftig dann auch wieder etwas für den kleinen Mann zu bewegen.

    Sich an ein gegebenes Wort zu halten, schien jedoch nicht wichtig. Wichtiger war der Machterhalt.

    Und das ist für mich ein absolutes NO-GO, egal in welchem Lebensbereich: Grundsätzliche Versprechen sind einzuhalten, komme da, was da wolle. Wenn sich jemand nicht daran hält, kann er für mich gehen, dorthin wo der Pfeffer wächst.

  • Was meine kleine Welt im Moment noch so bewegt, ist das affenkalte Wetter, das wir hier zur Zeit haben. Seit 2 Wochen sind das jetzt Minusgrade. Ok, es ist Winter, und die Zahl der Grade hält sich in Grenzen. So zwischen Null und minus 5 Grad. Aber es ist wie jedes Jahr …. irgendwann mag ich die Kälte nicht mehr, und dieses Grau in Grau, das hier in Oberfranken oft vorherrscht zu dieser Jahreszeit.

    Ich sehne mich nach den ersten Frühlingsstrahlen. Mit Glück geht’s in 2-3 Wochen damit los. Mit Pech dauert’s noch 1-2 Monate.

  • Ah ja, meine kleine Welt hat zur Zeit natürlich auch die Olympiade als Bestandteil. Irgendwann hab ich dann auch bemerkt, dass da 8 Stunden Zeitunterschied sind. Ok, is halt so. Jedoch so einige Sportarten interessieren mich halt ungemein. Natürlich auch unsere deutschen Sportler. Da fiebere ich mit. Aber so ganz generell sind das auch die Dinge, die im Sport sonst noch so eine Rolle spielen. Das Miteinander, der faire Kampf gegeneinander, die psychologische Komponente, und so Einiges mehr.

    Und natürlich auch das „Dabeisein ist alles“. Der Beste soll gewinnen. Ich freue mich zwar sehr, wenn ein Landsmann gewinnt oder eine Landsfrau, aber mit diesem nationalistischen Gehabe, habe ich es nicht so. Ich sehe da eben mehr den fairen Wettstreit, im Bestreben, den Besten heraus zu finden.

    Ich versuche dabei den Gedanken an Doping beiseite zu schieben. So schwer das mitunter auch fällt. Denn ansonsten dürfte man sich gar nichts ansehen, womit man aber wiederum den ehrlichen Sportlern absolut unrecht tun würde, die sich mit jahrelangem Training darauf vorbereiten.

    Und so hatte ich also heute Nacht (am Sonntag kann man ja ausschlafen), den Wecker auf 3 Uhr gestellt, um den Abfahrtslauf mitzuerleben ……. na ja, fiel aus wegen Wetterunbilden. Als wieder umgedreht, und weitergeschlafen.

  • Meine klein Welt belastet dann im Moment noch die Tatsache, dass ich neue Nachbarn bekommen habe.

    Nun ja, ohne das jetzt näher auszuführen, weil das den Rahmen sprengen würde, muss man sagen, dass für die neuen Nachbarn das Wort „Rücksichtnahme“ ein totales Fremdwort ist. Das wird zwar Aufgabe meines Vermieters sein, dafür zu sorgen, dass die sich an die Regeln halten, aber bis alles dort ist, wo es hin soll …. bis dahin werde ich das wohl auszuhalten haben.

Abschließend bitte ich noch um Nachsicht, dass das mit der Untergliederung in meinem Beitrag nicht so recht passt, jedoch hat die WordPress-App, seit einem kürzlichen Update, einen Fehler in sich, der das bewirkt. Es heißt, das Problem sei in Arbeit. Mal sehen, ev. kann ich das ja noch im Browser-Wordpress korrigieren (Edit: Was ich mittlerweile getan habe).

Soweit also mal für heute ….. ein schönes RestWochenende an alle

von Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Reserven für schlechte Zeiten

Reserven sollte man anlegen, in Zeiten, in denen man hat.

Reserven

Jedoch MANCHE Reserven sind allzu flüchtig oder man kann nichts Rechtes damit anfangen.

Heute zufällig an dem Platz vorbeigekommen, auf dem die hiesige Stadtverwaltung die Unmengen Schnee abgelagert hat, die notgedrungen dort weggefräst wurden, wo fast kein Durchkommen mehr war.

Schon irgendwie seltsam, dass solche „Reserven“ innerhalb kurzer Zeit dann plötzlich verschwunden sein werden, wo doch noch kurz zuvor der „Stoff“ mit maschineller Gewalt bearbeitet werden musste.

Was ein klein wenig Temperatur-Unterschied so ausmacht.

Es grüßt,
das Smamap

Unterwegs wie ein Pinguin

War heute eine Stunde zu fuß unterwegs, wie ein Pinguin. Hab einfach die Sonne und die Winterlandschaften genossen (für´s Fotographieren war mir aber leider zu kalt).

Alle Menschen, denen man begegnet, haben den Blick zu Boden gerichtet.

Man könnte nun sagen …. nicht viel Unterschied zu sonst, sprich Leute, die einen ansehen, sind selten.

Aber der Grund ist ein anderer: Tagsüber, bei strahlendem Sonnenschein, tauen die Schneeplatten auf den Gehwegen an, und von oben, von den Dächern, tropft Tauwasser zu Boden. Über Nacht gefriert das alles.

Also wie ein Pinguin den Blick zu Boden und in Tippelschritten vorwärts ist das Gebot der Stunde.

Nett ist dabei auch, wie sich die Straßen und Gehwege teilweise verschmälern, wegen der aufgetürmten Schneeränder, so dass auf den Gehwegen nur noch schmale Passagen bleiben, und die Straßen einspurig werden. Aber alles machbar.
Die „Schneeränder“ sind dann an den Kreuzungen meist unterbrochen, durch schmale Durchstiche, damit die Menschen über die Straßen kommen.

Allerdings gibt es auch manche Gesellen, für die wurden die Gehwege mit Wintereinbruch scheinbar abgeschafft, sprich Schneeräumen = Fehlanzeige. Und so gleicht ein Spaziergang teilweise einem Zick-Zack-Lauf, wenn man immer wieder von Straßenseite zu Straßenseite wechselt.

Insgesamt ist der Winter aber schon eine abwechslungsreiche Angelegenheit mit seinen Formen, Farben (gut …. es gibt nur eine), ruhigen Flächen, mit einem Leben nach den Vorgaben der Natur …. aber irgendwann ist dann auch wieder gut, und die Menschen freuen sich auf den Frühling.

Vielleicht ist aber auch mit ein Grund, warum der Winter den Menschen auch angenehm vorkommt, weil alles langsamer geht, und weil der Schnee Vieles zudeckt, was man dann momentan nicht sieht. Man braucht sich dann auch nicht um die ganzen Dinge kümmern, die unter der Schneedecke verborgen liegen. Jedoch nicht Wenige schaffen es trotzdem, der Langsamkeit auszuweichen, und das Leben mit Allerlei vollzustopfen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Eiseskälte hat mich heute überfallen

Es ist so eine Eigenart von mir, dass ich früh morgens noch nicht so allzuviel empfinde, auch keine Eiseskälte. Es dauert immer eine kleine Weile, bis alles hochgefahren ist, und alle Sinne ihrem Zweck dienen.

So begab es sich heute, dass ich, auf dem Weg zur Physiotherapie, an der Fußgängerampel stehe, mir gegenüber die Temperaturanzeige der örtlichen Bank.

Sie zeigt minus 15 Grad, wohlgemerkt, um 9 Uhr morgens (ja ja, ok, ich hatte etwas verschlafen).

Ich las es, schaute weg, schaute ruckartig nochmal hin …. und tatsächlich, es stand immer noch da ….. minus 15 Grad.

Dass das auch wirklich so war, merkte ich dann auf der anderen Straßenseite. Ich fing nämlich zu bibbern an.

Eiseskälte

Der dickere Pulli und die winterlicheren Stiefel wären nicht schlecht gewesen.

Es grüßt,
das Smamap

Der Herbst … und andere Zeiten

Der Herbst ist seit heute nicht nur meteorologisch, sondern auch kalendarisch vorhanden.

Beweis ……..

Herbst

…… Nebel allenthalben.

Und eben höre ich im Radio, dass wir dieses Wochenende, so wie sich das für das letzte Septemberwochenende gehört, nochmal super Wetter bekommen. Heißt normalerweise, wenn der Nebel sich verzogen hat, dann Sonne pur.
Also genießen ohne Ende.

Und nächste Woche, so heißt es, „kippt“ das Wetter.
Na ja, da muss man eben damit leben, dass im Herbst das Wetter mit jedem Tag mehr Richtung Winter sich bewegt (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Zugegeben …… ich mag den Frühling sehr gerne und noch viel lieber den Sommer. Letzteren v.a. deswegen, weil ….. rein in die Schlappen, Geldbeutel in die Hand und Schlüssel, raus bei der Tür.
In den anderen Zeiten, da heißt es erstmal Pullover anziehen, ev. noch Schal, Handschuhe und Mütze, Jacke, warme Schuhe (ich hasse es Schuhe zu binden), und nach Ewigkeiten an Vorbereitung dann endlich zur Tür raus. Und draußen is es …… kalt 🙁

Ok, Herbst und Winter haben auch ihre Reize.

Die Farben, die Winterlandschaften, die Ruhe.

Auch da gibt es Etliches zu genießen, frei nach dem Motto „das Leben ist schön“.
Aber nach so 3-4 Wochen habe ich dann jeweils genug, v.a. hier in Hochfranken, wo dann oft grau in grau vorherrscht – Sonne Mangelware.
Die Freude auf den nächsten Frühling ist dann relativ schnell ein definitiv vorhandenes Gefühl.

Aber jetzt erstmal ein ganzes We lang die Sonne genießen, sobald sie da ist …..

Herbst

Viel Spaß dabei.

Und dann wird es langsam Zeit, die Dinge für die kälteren und dunkleren Jahreszeiten hervorzukramen. Da sind als Erstes die Kerzen zu nennen.
Man könnte sich auch schon mit allerlei Dingen eindecken, die erst sehr viel später eine Rolle spielen (normalerweise). Lt. Industrie gäbe es ja schon Lebkuchen. DIE werden bei mir aber defintiv nicht vor Dezember aufschlagen (s. auch meine Meinung dazu)

Es grüßt,
das Smamap

Isolierung ist alles

Von einem ANDEREN BEITRAG animiert, entsteht nachfolgender Beitrag.
Zugegeben, die Thematik ist teilweise eine andere, aber doch nicht völlig.

O.g. Beitrag hat dazu geführt, dass ich gemerkt habe, dass man ein Kopftuch auch ganz anders sehen kann, als das heute oft so getan wird ……

Nun habe ich auch so etwas Ähnliches wie ein Kopftuch, auch wenn es ganz anders aussieht ….

Foto0045

Der Nutzen ist teilweise derselbe.

Wie man durch das Portrait-Foto von meinereiner (an anderer Stelle des Blogs) unschwer erkennen kann, ist die Haarpracht, die ich noch besitze, als eher spärlich zu bezeichnen.

Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass sowohl im Sommer, als auch im Winter die temperaturmäßige Belastbarkeit jener Körperregion eher gering ist.

Wer im Sommer schon mal eine Art Sonnenbrand auf dem Haupt hatte, der weiß, was ich meine.

Mein „Kopftuch“ leistet mir da jeweils hervorragende Dienste.

Auch im Winter, wenn andere noch ohne jede Kopfbedeckung in der Gegend rum rennen, da bedarf mein Haupt schon lange zusätzlicher Isolierung.

Abgesehen von rein optischen Gesichtspunkten, wird einem da klar, welchen Nutzen die Natur für Haare vorgesehen hat.
In Ermangelung derselben, muss man dann Anhilfe schaffen.

Manchmal ist so ein „Kopftuch“ durchaus auch Ansatz für Gesprächsinhalte.
Jedenfalls nimmt mich Patrizio, seines Zeichens Inhaber der Eisdiele meiner Wahl, regelmäßig auf den Arm, wenn ich mit meiner Kopfbedeckung eintreffe.

Gut ….. derlei Cäppies sind üblicherweise bei der jungen Generation anzutreffen. Dieser bin ich nun schon ein „paar“ jahre entwachsen.
Jedoch ist man ja immer so alt, wie man sich fühlt. Und jene Kopfbedeckung vermittelt einem doch auch selbst ein wenig das Gefühl, noch jung zu sein. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil derselben 😉

Es grüßt,
das Smamap

Ab Sonntag is Frühling !!!!!!

Bekanntlich wohne ich in Oberfranken/Hochfranken.

Üblicherweise dauert der Winter hier ziemlich lange.

Aber i-wann kommt dann unweigerlich auch hier der Frühling.

Und es scheint, dass es ab Sonntag soweit ist.

Bisher stiegen die Temperaturen tagsüber nie über 5° C. Lt. Vorhersage ändert sich das jetzt: Tageshöchsttemperaturen von 10°C werden normal.
Morgen nochmal ein kompletter Regentag (wie soll’s auch anders sein, ist ja schließlich Feiertag) und dann geht es aufwärts.

Und auch alles andere passt dazu: Es gibt die Sommerzeit (nun gut, das sagt natürlich noch nix), die Vögel zwitschern früh morgens schon heftig. Allerorten sprießen die ersten Blumen. Und das grau in grau weicht langsam immer mehr der Sonne, was erfahrungsgemäß ein untrügliches Zeichen ist.

Und dann kommen 2 meiner 3 Lieblingsjahreszeiten: Der Frühling und hinterher der Frühsommer.

Es grüßt,
das Smamap

Und endlich lacht die Sonne

Heute war es dann auch hier so weit …..

Die Sonne scheint. Es fällt, so finde ich, so viel leichter. Alles eben.

Es geht schon mal los damit, dass einem realtiv warme Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, wenn man zur Haustür rausgeht.

Gut – früh morgens um 8, da waren es noch 4 Grad.

Jetzt am Nachmittag sind es schon 10. Jeweils im Schatten.

Und so war es schon möglich, mit dem Rad zu fahren. Ok, Mütze war noch zu empfehlen. V.a. für die Menschen, deren Isolierung,  am obersten Ende, mittlerweile zu wünschen übrig lässt.

Alle Menschen zieht es hinaus. Zwar ist hier am Donnerstag immer Wochenmarkt. Aber es ist schon erstaunlich, wie auch an diesem Tage die Zahl der Menschen sprunghaft ansteigt, wenn die Sonne da ist.

Alles ringsherum wartet auf den Frühling.

Das Café rüstet sich …. die Außenbestuhlung wird aufgestellt.
Der erste einheimische Spargel ist da
Die Radfahrer sind wieder vermehrt unterwegs.
Bei jedem 2. Satz wird die Sonne erwähnt.

Auch in der Arbeit zieht es einen hinaus. Zumindest ging es mir heute so, dass ich am Liebsten etwas erledigen wollte, was mich nach draußen führt.

Die Welt erwacht.

Wo waren all die Menschen im Winter (oder zumindest, was man für den Winter hielt)?

Es grüßt,
das Smamap

Verkehrte Welt

Gestern sah ich im TV die Schneepracht in Freiburg, einer Stadt, die bekanntermaßen in dem Bereich liegt, wo es in D immer am Wärmsten ist.

Normalerweise haben wir das immer hier bei mir vor der Haustür. Schnee im April ist dabei nicht selten – oder sollte ich sagen „war“ ……

Und so scheint grade mal eben wieder die Sonne, es hat so knapp über Null Grad draußen (mit Sonne ev. 2 oder 3), und von Schnee weit und breit keine Spur.

Wie sagte ich letztens: Jetzt tut es dann mal einen Schlag, und wir haben Frühling.

Und so beschränkte sich „mein“ Winter in diesem Jahr, hier in Hochfranken, auf ein paar Nächte mit minus 10 Grad, und auf 1 x Schneeräumen.

Es grüßt,
das Smamap

Unser Winter und der Klimawandel

Heute fallen hier in Oberfranken noch etliche Schneeflocken, aber es bleibt schon lange kaum noch was liegen. Es ist einfach zu warm.

Das war jetzt die letzten 3 Jahre schon so.

Normalerweise war man gewohnt, dass hier der Winter vor dem April nicht zu ende ist, und es im Februar durchgehend Minusgrade hat.

Auch das war in den letzten Jahren nie so.

Ich sag mal: Der Winter ist vorbei.

So Manche behelfen sich ja immer damit, dass sie sagen, das sei jetzt nur mal ein „Ausreisser“ gewesen, und der nächst Winter würde dann schon wieder anders.

Wenn ich mir allerdings die letzten Jahre so betrachte, dann ist temperaturmäßig alles nach oben gegangen. Sehr viel, was sonst hier als Schnee kam, kommt nur noch als Regen.
Es war sonst immer mindestens 3 Monate lang fast jeden Tag so, dass ein- oder mehrmals Schnee geräumt werden musste.
Letztes Jahr hatte ich 3x zu räumen, dieses Jahr 1x. Alles andere konnte man mit dem Besen weg kehren, bzw. wenn man etwas wartete, dann war es von selbst verschwunden.

Ich befinde mich hier auf einer Höhe von etwa 500 Metern. Und ein paar KM weiter sind es dann 600 Meter. Eine Grenze also, die bisher immer oberhalb der Schneefallgrenze lag. Diese hat sich merklich nach oben verschoben.

Wer ob solcher Entwicklungen immer noch meint, wir hätten keine Klimaveränderung, der ist Offensichtlichem scheinbar nicht zugänglich. Wenn ich mich dann frage, warum das so ist, fällt mir dazu nur ein, dass man ja etwas am eigenen Verhalten ändern müsste, sich einschränken müsste, und da ist es natürlich wesentlich bequemer, sowas zu leugnen. Dann kann man nämlich so weitermachen wie bisher.

Und wenn man sich dann noch die aktuellen Schlagzeilen betrachtet, dann ist erstmal weit und breit von Klima und Klimazielen nicht mehr die Rede.

Also alles wie gehabt.

Es grüßt,
das Smamap