Der Wochenmarkt wird wieder ….

Nachdem ich zu Denjenigen gehöre, die ihr Obst und Gemüse zum größten Teil auf dem Wochenmarkt kaufen, vorzugsweise von Erzeugern aus der Region, merke ich dort, wie es langsam wieder aufwärts geht.

Es gibt mittlerweile wieder Spargel, und Erdbeeren von hier.

Wochenmarkt

… vom Wochenmarkt


Letztere sicherlich aus dem Gewächshaus, aber immerhin. So wirklich, sprich in erheblichen Mengen kaufen, würd ich die allerdings erst, wenn man sie auch draußen erstehen kann.
So hab ich heut mal ein Schälchen mitgenommen, weil ich einfach nicht widerstehen konnte.

Aber bei Spargel, da greif ich dann doch zu. Heute schon zum 2. Mal. Letzten Sonntags gab’s das erste Mal Spargel zu Mittag.

Heute erstand ich auch ein paar Aprikosen. Kamen zwar aus Frankreich, aber immerhin EU, und nicht irgendwie Südamerika.

Es geht aufwärts, und die Zeit ist nicht mehr fern, da gibt es dann das volle Programm aus heimischen Gefilden. Und so ist die Zeit wieder reicher, und beschränkt sich nicht mehr nur auf Orangen und Äpfel.

Es grüßt
Das Smamap

Das Frühstücksei oder zwei

Sonntags ist immer der Tag des Frühstücksei. Genauer gesagt, deren 2.

Frühstücksei

Meine Eier (für´s Frühstück 😉 ) kommen immer vom Wochenmarkt und dort vom Bauern, der noch glückliche Hühner hat. Das sind dann noch Eier, die wahre Größe haben 😉 und nicht jene vom Discounter, wo man 2x hinschauen muss, um etwas zu erkennen.

Der Weg zum Frühstücksei

Und das werden dann 4-Minuten-Eier.

Aber nicht aus dem Eierkocher. So ein Ding nenne ich nicht mein Eigen. Habe kein solches Gerät, das ansonsten nur dumm rumsteht, Platz wegnimmt oder ich jedesmal aus dem Schrank holen muss, um es hinterher wieder zurück zu stellen. Ganz abgesehen davon, dass es dann von Zeit zu Zeit einer Generalreinigung bedarf.

Nein, mein Minitopf tut es auch.

Frühstücksei

Das Frühstücksei und etwas Wasser rein, zum Kochen bringen, und wenn es leicht zu blubbern anfängt, dann abschalten. Das reicht dann genau für 4 Minuten.

Und 4 Minuten müssen es sein. Nicht mehr, weil sonst gibt es ein sog. Sol-Ei, und auch nicht weniger, weil Ei in flüssiger Form mag ich so gar nicht.

Mit diesen Zutaten wird das Frühstücksei dann genau richtig.

Und das gibt es, wie gesagt, am Sonntag. Quasi zum krönenden Abschluss der Woche. Mehr dann auch wieder nicht, denn schließlich will ja auch der Hausarzt den nächsten Cholesterin-Wert als „gut“ mitteilen. Ok, gelegentlich gibt es schon mal ein paar Spiegeleier, aber das macht das „Kraut auch nicht fett“.

Was ich jetzt unterschlagen habe, ist der Piekser, mit dem das Ei einen Zugang gelegt bekommt. Dies ist beim Ei vom Wochenmarkt weiters kein Problem. Beim Discounter-Ei hatte ich da häufiger beim Pieksen dann ein kaputtes Ei in Händen, weil halt die Schale dann doch etwas arg dünn geraten war.
Was will man auch anderes erwarten, in jenen Legebatterien.

Und genau deshalb kaufe ich mein Frühstücksei ausschließlich auf dem Wochenmarkt.

Es grüßt,
das Smamap

Die Vielfalt des Marktes

Bevor sich jetzt die Wirtschaftsspezialisten auf diesen Beitrag stürzen …. es geht NICHT um die Wirtschaft.

Vielmehr geht es um den Wochenmarkt.

Der fand, wegen des morgigen Feiertags, schon heute am Mittwoch statt.

Es ist immer wieder erstaunlich welche reichhaltige Vielfalt einer solcher Markt bietet, was Obst und Gemüse angeht. Ich werde demnächst mal ein paar Fotos machen.

Allein die Farbenvielfalt ist schon ein Augenschmaus: Rote Radieschen, grüne und gelbe Zucchini, gelb-orange Karotten (ich ziehe die Bezeichnung „Gelberüben“ vor), weißer Rettich, orange Orangen (welche gewagte Bezeichnung 😉

Dann jene Vielfalt an Farben an den Blumenständen.
Gut, der Käsestand um´s Eck kann da jetzt nicht so ganz mithalten, weil Käse meist von weiß/gelb regiert wird.

Wenn ich dann am Hähnchen-Stand vorbeigehe, halte ich immer kurz die Luft an, um keinen Versuchungen zu unterliegen. Mir fällt dabei immer Oscar Wilde ein, mit „Versuchungen sollte man nachgeben, denn wer weiß, ob sie wieder kommen“. Nun, der Hähnchen-Stand kommt spätestens nächste Woche mit Sicherheit wieder, also kann ich der Versuchung getrost widerstehen 😉

Aber dieses Bild der Vielfalt ändert sich nie auf dem Wochenmarkt. Hoffentlich.

Was sich auch nie ändern wird, sind jene Menschen, die meinen, mit dem Auto direkt bis dorthin fahren zu müssen. Am Besten noch bis direkt an den Stand. Und was sich vermutlich auch nie ändern wird, sind jene Menschen, die meinen, sich irgendwo anzustellen, und dann aber bitteschön auch als Erster dran zu kommen.

Es grüßt,
das Smamap

Obst und Gemüse vom Wochenmarkt

Hatte ja schon mal darüber berichtet, dass ich mein Obst und Gemüse nur noch vom Wochenmarkt hole.

Ich mach das jetzt schon etliche Wochen, und geh jeden Donnerstag früh dort hin, und hol mir mein Obst für die folgende Woche.

Meine Erfahrung: Ich kaufe sehr viel bewusster ein.

Klar, das ist teurer dort. Ich würde mal sagen, so ca. 20%.

ABER …. ich kaufe nur das, was ich wirklich brauche, ich kaufe (fast) nur Produkte, die lokal erzeugt werden, und da steht jemand, den kann ich fragen, und der weiß echt bescheid.

Zum einen steht da überall mit dran, woher die Ware kommt.
Wenn da also steht „fränkische Karotten“, dann kommen die ins Körbchen.

Sowas wie Mango aus Peru, gibt’s da schon gar nicht.

Und v.a. die Sachen sind total frisch.
Und ich finde auch kein Obst, das sehr frühzeitig geerntet wurde, um auf dem Weg zum Verbraucher oder erst beim Verbraucher so richtig zu reifen.

Es passiert mir auch nicht mehr, dass ich etwas kaufe, und nach 2 Tagen muss ich es weg werfen, weil zu faulen angefangen. Die Discounter/Supermärkte arbeiten ja in der Regel mit Kühlungen, aus denen das Obst/Gemüse scheinbar frisch kommt, aber in Wirklichkeit schon etliche Tage auf Käufer wartet.
Wie überhaupt ich nichts mehr weg werfen muss. Ich kaufe 4 Karotten und gut is. Beim Discounter geht die Tendenz immer dahin, eine 2 kg Packung zu erstehen, wovon dann mindestens 10% in die Bio-Tonne wandern, weil ich so viel gar nicht essen kann, in relativ kurzer Zeit.

Es ist mehr Aufwand, keine Frage. Mehr Aufwand an Zeit, an Geld, an sich Gedanken machen.
Aber letztlich rechnet es sich. Ich tue der Umwelt Gutes, ich unterstütze örtliche Vermarkter, ich brauche alles auf und ich fahre nicht in der Gegend rum, um günstig Sachen zu kaufen, die um die halbe Welt gereist sind, und ich eig gar nicht benötige.

Ich kann es jedem empfehlen.

Was ich nächste Woche mal versuchen werde raus zu finden, ist, ob da einer auf dem Markt Eier verkauft, die aus der Umgebung stammen. Letztens hatte ich mal wieder 10 St. vom Supermarkt mitgenommen, um fest zu stellen, dass die auch immer kleiner werden.

Der Schuss immer alles möglichst günstig haben zu wollen, geht eben doch meistens nach hinten los.

Es grüßt,
das Smamap

Und endlich lacht die Sonne

Heute war es dann auch hier so weit …..

Die Sonne scheint. Es fällt, so finde ich, so viel leichter. Alles eben.

Es geht schon mal los damit, dass einem realtiv warme Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, wenn man zur Haustür rausgeht.

Gut – früh morgens um 8, da waren es noch 4 Grad.

Jetzt am Nachmittag sind es schon 10. Jeweils im Schatten.

Und so war es schon möglich, mit dem Rad zu fahren. Ok, Mütze war noch zu empfehlen. V.a. für die Menschen, deren Isolierung,  am obersten Ende, mittlerweile zu wünschen übrig lässt.

Alle Menschen zieht es hinaus. Zwar ist hier am Donnerstag immer Wochenmarkt. Aber es ist schon erstaunlich, wie auch an diesem Tage die Zahl der Menschen sprunghaft ansteigt, wenn die Sonne da ist.

Alles ringsherum wartet auf den Frühling.

Das Café rüstet sich …. die Außenbestuhlung wird aufgestellt.
Der erste einheimische Spargel ist da
Die Radfahrer sind wieder vermehrt unterwegs.
Bei jedem 2. Satz wird die Sonne erwähnt.

Auch in der Arbeit zieht es einen hinaus. Zumindest ging es mir heute so, dass ich am Liebsten etwas erledigen wollte, was mich nach draußen führt.

Die Welt erwacht.

Wo waren all die Menschen im Winter (oder zumindest, was man für den Winter hielt)?

Es grüßt,
das Smamap

DAS macht Freude !!!

Der Bericht vom Wochenmarkt.

Und so stand ich heute früh am Wochenmarkt vor dem Obst- und Gemüsestand, und kaufte ein.

Alles war frisch und von vor Ort. Mit Ausnahme der Orangen, die ich mir immer gönne, und ein paar Weintrauben, die, ich gebe es zu, aus Südafrika waren (aber ich konnte einfach nicht widerstehen).

Der Stand ist im Nachbarort beheimatet, und bezieht seine Sachen in aller Regel aus dem Umland.

Ich kaufte ein paar Gelberüben (JA, so heißt das hier), ein paar Orangen, einen Meerrettich, Weintrauben, eine Salatgurke und erhielt noch ein paar Tomaten geschenkt.

Für das Ganze zahlte ich inkl. nettem Gespräch und ein paar Informationen zur Herkunft 14 €. Ich hab mir hinterher dann ausgerechnet, was ich dafür im Supermarkt bezahlt hätte, und kam auf ca. 11 €.

Ich bin mir sicher, dass ich alles zu 100% aufessen/verwenden werde, was mir bei Obst/Gemüse aus dem Supermarkt nicht immer gelingt, weil Manches sich nicht solange hält, wie ich das bräuchte (letztens musste ich eine Orange von dort wegwerfen, weil sie schon faulig war, und die Gelberüben halten sich meist auch nicht lange).
Mein Dad, der bis vor 10 Jahren ein Feinkostgeschäft hatte, sagte mir immer, ich solle beim Einkaufen darauf achten, ob Obst eiskalt sei. Denn dann kommt es aus der Kühlung, und ist meist nicht mehr sehr lange haltbar, ganz im Gegensatz zu Frischware und Ware, die nicht um die halbe Welt gereist ist.

DAS Problem habe ich am Wochenmarkt mit Sicherheit nicht.
Und heute Abend gibt es eine Gelberübe, die ich vorher noch sauber machen muss, weil da noch etwas Erde aus dem Nachbarort dran ist.

Insofern habe ich heute 3 € mehr bezahlt, und dies mit Sicherheit auch an „Mehrwert“ erhalten.

Es grüßt,
das Smamap

 

Können wir uns besseres Essen leisten ?

Einem Artikel von glucosebrainy, basierend auf einem Inhalt der SZ, war z.B. zu entnehmen….

„Die zunehmende Konzentration von Zuchtkonzernen in Oligopolen hat dazu geführt, dass ein einzelner Hahn heute bis zu 28 Millionen genetische Nachkommen hat. Mit Blick auf Rinder und Schweine haben Millionen Tiere eine „effektive Populationsgröße“, wie Genetiker es nennen, von vielleicht hundert Tieren.“

oder aber

„Und wer in Westafrika Geflügel züchten und davon leben möchte, kann das im Zweifel nicht mehr – weil verpackte Fleischstücke aus Deutschland so viel billiger sind, dass er nicht mit ihnen konkurrieren kann.“

und schließlich

„Ein Fischzüchter, der in Indonesien Tilapia in Aquakultur hält, verdient von den zehn Euro pro Kilogramm, den ein solcher Fisch in der Kühltheke eines deutschen Supermarkts erzielt, vielleicht zehn Cent.“

Ich kann jedem den Artikel nur zum Nachlesen empfehlen (HIER).

Bleibt eine Frage, als Quintessenz des Arguments, dass anderes Essen zu teuer ist, nämlich die Frage, ob wir uns besseres Essen leisten können?

Die Antwort ist ein eindeutiges JA.

Ich erläutere meine Meinung am Bsp. von Fleisch, was sich ebenso auf jegliches andere Produkt übertragen ließe:

Zum einen haben wir uns heute angewöhnt, dass wir für jeglichen Einkauf mit dem Auto anfahren. Wer das tut, kann genauso gut zu Fuß zum örtlichen Metzger gehen, und dort für das Fleisch etwas mehr bezahlen, als beim Discounter auf der grünen Wiese.

Darüber hinaus ist das „günstige“ Fleisch Augenwischerei. Jenes kann nur über die Menge zu dem Preis verkauft werden, wie wir es vorfinden. Mengen aber, müssen transportiert werden. Und die Kosten dafür (z.B. Straßen, Brücken, Umwelt, Krankheiten) bezahlen wir alle. V.a. natürlich über das, wovon es sich am Leichtesten beim Bürger holen lässt: Das Auto, der Sprit.

Wer also konsequent seine Einkäufe bei den örtlichen Produzenten bzw. deren Verkaufsstellen erledigt, der hat die zusätzlichen Ausgaben über entsprechende Einsparungen ausgeglichen. Es muss nicht jeder, der das kann, sein Verhalten soweit umbauen, dass er das Auto abschafft, und so im Monat locker 200 € zusätzlich zur Verfügung hat. Mal abgesehen davon, dass so Manche nicht auf’s Auto verzichten können, auch wenn sie es wollten.
Aber wenn das nur 25% so machen, wird die Nachfrage nach örtlichen Produkten vom örtlichen Produzenten, erheblich ansteigen, und die Qualität dessen, was wir essen, ebenso erheblich zunehmen.

Als Beispiele mögen dienen: Der Metzger, der Gemüsebauer vom Wochenmarkt, der Obstladen. Und ein Bsp. gibt es, da wird das heute schon so gemacht: Der Bäcker. Viele Menschen fahren (leider!) zum Bäcker und kaufen dort Semmeln (sorry …. Brötchen), Brot und Backwaren, weil frischer und gehaltvoller, als das, was beim Discounter so zu bekommen ist. Der höhere Preis spielt da dann, seltsamerweise, keine Rolle. Und wenn diejenigen, die in der Nähe sind, nicht mit dem Auto fahren, sondern zu Fuß gehen, dann ist das Ganze nicht mal teurer.

Für mich ist die Rechnung mit teuer und billig eine Milchmädchen-Rechnung, und wer es genau hinterfragt, kommt da auch drauf.

In meinem speziellen Fall habe ich im Monat einen gewissen Betrag für Nahrungsmittel zur Verfügung. Wenn ich mich nun entscheide, Fleisch beim örtlichen Metzger zu kaufen, der mir sagen kann, wo es her kommt, dann kann ich dafür mehr ausgeben, weil ich zum einen kein Auto mehr habe, und zum anderen es mir auch nicht schadet, wenn ich weniger esse, und damit mein Ziel erreiche, 10 kg abzunehmen.

Ich will damit sagen, es gäbe genügen Gründe und Methoden, um zu erreichen, sich besseren Essen leisten zu können, wenn man nur will, und endlich dieses abstruse „Geiz ist Geil“ beiseite lässt.
Nicht jeder kann das. Aber wenn zumindest jene, die es können, das praktizieren, wäre schon viel geholfen. Und zwar ALLEN ….. vom Verbraucher über den Verkäufer bis hin zum Produzenten. Und dann würde auch endlich die Abwärtsspirale beim Preis der Discounter durchbrochen, den bekanntlich steuert die Nachfrage das Angebot.

Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass der „Esser“ in Deutschland, rein abstammungsmäßig, dasselbe Hühnchen ißt, wie der „Esser“ in den USA oder in China. Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass irgendeine Krankheit, hervorgerufen durch die maßlose Überzüchterei, uns weltweit bedroht.

Es grüßt,
das Smamap

Obst und Gemüse aus aller Welt

Ganz vergessen, einen Beitrag zu schreiben, den ich schon lange vor hatte.

Hab mir letztens die Mühe gemacht, mal beim Discounter nachzusehen, woher denn dass ganze Obst und Gemüse kommt, das ich normalerweise esse.

Die Orangen und Mandarinen kommen aus Spanien, die Bananen aus Kolumbien, die Mangos aus Peru und Brasilien, die Tomaten aus den Niederlanden, die Zucchini aus hmmmm das weiß ich jetzt nicht mehr, aber auf jeden Fall nicht aus D.

Auf jeden Fall kommt reichlich Obst aus aller Herren Länder. Und ich hab mir vorgenommen, kein Obst und Gemüse mehr zu kaufen, das nicht aus D kommt oder zumindest aus den unmittelbar angrenzenden Ländern. Das Einzige, worauf ich nicht verzichten werde, sind Orangen.
Alles andere lässt sich machen.

Ich muss keine Erdbeeren aus Spanien haben, die mit enormem Wasser- und Energieverbrauch dort hochgezogen werden, nach nix schmecken, nur außen rot sind, vermutlich mit hohem EU-Gelder-Einsatz produziert werden. Auch Mangos muss ich nicht haben, die durch die halbe Welt transportiert werden, trotzdem nur einen Euro kosten, und der Verdacht nahe liegt, dass der Regenwald dafür dran glauben muss. Und Ähnliches gilt auch für die Bananen von weiß Gott woher.

Nun gut, während der Wintermonate beschränkt sich mein Obst vorwiegend auf Äpfel und eben Orangen. Erdbeeren kann ich im angehenden Sommer schon direkt vom örtlichen Anbieter haben. Und was dann sonst noch alles bei uns wächst, von Zwetschgen über Kirschen und Tomaten bis Äpfel, das muss nicht erwähnt werden.
Auch das Gemüse gibt es in allen anderen Jahreszeiten reichlich lokal.

Letzteres bietet der örtliche, wöchentliche Markt in reichhaltiger Weise. Die Produkte vom Obst-/Gemüseanbauer aus der Umgebung sind sicherlich teurer. Doch ist das Ganze frisch, sehr viel biologischer sowie klima- und umweltverträglicher als alles andere aus der weiten Welt, und ich unterstütze den Ansatz, dass sich wieder mehr Menschen aus dem versorgen, was die eigene Umgebung zu bieten hat.
Und wer 2 bis 3 Mal pro Woche irgendwo hin fährt, um „günstig“ was einzukaufen, der ist 20 bis 30 KM unterwegs, und muss also 10-15 € zu dem hinzurechnen, was er kauft, allein wegen der Autofahrt (30 Cent pro KM).

Da kann man dann genau so gut auf den Wochenmarkt gehen und etwas mehr Geld ausgeben.

Es grüßt,
das Smamap