WordPress App benötigt vollständige URL im Link

Manche sind ev. schon über die Sache mit der URL gestolpert:

Über das Symbol, das aussieht wie eine Brille (finde ich), ist es in der App möglich, einen Link einzufügen.

Jedoch erfordert dies, seit einiger Zeit, eine vollständige URL.

Um dies an einem Bsp. zu zeigen ….
Es genügt nicht mehr, als Link-Adresse etwa www.wkfm.eu einzufügen,
sondern es muss schon eine echte URL sein, also im Bsp. http://www.wkfm.eu. Es muss also jenes „http://“ davorstehen. Früher ging das auch „ohne“.

Ist das nicht der Fall, funktioniert der Link momentan nicht im veröffentlichten Beitrag.

Die App-Entwickler wollen dies in einem kommenden Update berichtigen.

Es hatte eine Weile gedauert, bis ich dem auf die Schliche gekommen war, dass die Link-Adresse eine vollständige URL sein muss. Nachdem ich festgestellt hatte, dass der Link nicht funktioniert, hatte ich mir diesen im großen WordPress angesehen, dort keinen Fehler sehen können, dort über „aktualisieren“ abgeschlossen, und dann realisiert, dass der Link doch funktioniert.

Irgendwann war ich dann dahinter gestiegen, dass das große WordPress automatisch das http davorsetzt (falls es fehlt), dieses dann auch anzeigt, wenn man den Link prüft, und beim Aktualisieren den Link dann entsprechend zurückschreibt.

Klarer Fall von „Denkste“ …. die App hat einen Fehler (oder sagen wir „eine andere Reaktionsweise“ wie früher), der große Bruder beseitigt den Fehler automatisch, und man glaubt, es wäre alles Bestens.

Bleibt die Erkenntnis: Eine URL ist eine URL. Und ohne http ist es eben keine.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Geschützter Zeilenumbruch in der WP-App

Seit einiger Zeit ist in der WordPress-App ein geschützter Zeilenumbruch nicht mehr möglich.

Ok …. bevor es weitergeht, erstmal ein kurzer Exkurs, was ich eigentlich meine ….

Wenn man in der App, während der Erfassung eines Textes die RETURN-Taste drückt (Manche sagen ev. auch „Zeilenschaltung“ dazu), dann geht der Editor in die nächste Zeile und fügt dabei auch eine Leerzeile ein. Genau SO, wie das im bisherigen Beitragstext gemacht wurde. Macht ja auch Sinn, zum nächsten Absatz einen Abstand zu lassen.

Manchmal möchte man das aber ohne den Leerabstand.

Also wie folgt (mache das jetzt mal) ….
und die nächste Zeile (also diese hier), wird dann ohne Abstand zur Vorhergehenden erfasst!

Gemacht hat man dies immer, indem man vor dem Drücken der RETURN-Taste die Shift-Taste (also die Großschreibetaste) gedrückt gehalten hat.
NUR – das funktioniert SO nicht mehr. Auch bei Shift-RETURN fügt der Editor einen Absatz ein.

Die Leute von Automattic haben das bestätigt und Besserung über ein Update versprochen.

In der Zwischenzeit gibt es einen Workaround, um das dennoch machen zu können.

In der Funktionszeile unterhalb des Editors gibt es die Funktion </> um in den HTML-Modus zu schalten. Dort lassen sich HTML-Codes einfügen. Der Code für „geschützter Zeilenumbruch“ ist <br>

Man fügt also, nachdem man über die Funktion </> den HTML-Modus aufgerufen hat, dort im Text an der Stelle, an der so ein Zeilenumbruch stattfinden soll, den HTML-Code <br> ein (also diese beiden spitzen Klammern, und die beiden Buchstaben b und r (für Break)).

Wenn man dann über die Funktion </> am unteren Bildschirmrand wieder in den normalen Modus zurückschaltet, dann ist an der betreffenden Stelle der Umbruch (unsichtbar) vorhanden, und man kann sich mit der Cursortaste ganz normal in die nächste Zeile bewegen, ohne dass dabei ein Absatz eingefügt ist, und dort weiterschreiben.

Wie gesagt …. ein Workaround …. aber damit eben möglich, solange bis der Editor es wieder zur Verfügung stellt, dass Shift-Return ein geschützter Zeilenumbruch ist.

Die andere Möglichkeit besteht natürlich darin, den Text im Nachhinein im „echten“ WordPress zu editieren. Denn dort funktioniert das Shift-Return nach wie vor (ist also „nur“ ein Fehler in der App).

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die WordPress App und ihre Untiefen – WordPress App and its features

Diesmal geht es bei Tips & Tricks um die WordPress App.

Wordpress App

Ich nutze auf meinem Blog vorwiegend die WordPress App. Ist wesentlich effektiver auf dem Tablet. Allerdings gibt es da so ein paar Sachen, die kann die App schlicht und ergreifend nicht, weil sie dort noch nicht umgesetzt wurden.
Ich finde es sehr viel schlanker, die WordPress App zu nutzen, und nicht jedesmal erst über den Browser die WordPress-Seite aufrufen zu müssen. Außerdem sind in der App all die Sachen nicht enthalten, die man nur alle heilige Zeit einmal benötigt (etwa Update-Funktionen).

Zudem ist eine App normalerweise darauf konzentriert, absolut rationell damit arbeiten zu können. Schlank eben.

Will man aber z.B. einen Beitrag rebloggen, so gibt es diese Funktion nicht in den Beiträgen. Auch dann nicht, wenn man im Beitrag über das Weltsymbol die Seite im Browser aufruft. Man kann zwar eine Seite „teilen“, das erzeugt aber über die WordPress App lediglich einen Link, und nicht wie gewohnt, einen Auszug des Beitrags.

Möchte man das haben, muss man für diese Funktion doch über WordPress im Browser gehen. Ruft man dann dort den Beitrag im Reader auf, so ist auch die gewohnte Rebloggen-Funktion verfügbar.

Was in der WordPress App auch nicht geht, ist einen Kommentar auf selbstgehosteten Blogs zu hinterlassen.

Was mich dort auch eine ganze Weile irritiert hat, ist das gewollte Verhalten, dass die WordPress App bei der Beitragserstellung die Kopfleiste ausblendet (da ist das Einstellungszahnrad enthalten und der „Veröffentlichen“-Button). Man bekommt diese Leiste nicht wieder zum Vorschein. Es sei denn, man fügt z.B. ein Bild ein, und hat nach dem Verlassen des Unterfensters dann besagte Kopfleiste wieder zur Verfügung. Manchmal ist sie zwischendrin aber dann dennoch da, so aus heiterem Himmel.

An dieser Stelle saß dann aber doch das Problem VOR dem Tablet. Es stellte sich dann nämlich heraus, dass diese Kopfleiste nur dann verschwindet, wenn man das Tablet um 90° dreht. Dreht man es zurück in die Hochdarstellung, so erscheint die Kopfleiste. Die Programmierer hatten das so eingebaut, damit im Quermodus mehr Platz zum Schreiben zur Verfügung steht.

Da muss man erstmal draufkommen.

Und so ein paar Problemchen sind in der WordPress App auch noch vorhanden, die sie dort bei Automattic einfach nicht gebacken bekommen.

Eines davon ist z.B. dass man auf einen Beitrag einen Kommentar hinterlässt, und die WordPress App zeigt nach dem Senden an, „bei der Moderation ist ein Fehler aufgetreten“. Was das heißt, kann einem keiner sagen. Jedenfalls scheint auch kein Effekt feststellbar. Zudem ist manchmal das Problem da, dass nach Tab auf „senden“ schlicht gar nichts passiert. Dann ist es ratsam, den eingegebenen Kommentar in die Zwischenablage zu kopieren (=markieren und kopieren), einen Bildschirm zurück zu gehen, die Kommentarfunktion erneut aufzurufen, gemerkten Kommentar einfügen, und nochmal auf senden gehen.

Untiefen der WordPress App halt.

Aber im Großen und Ganzen finde ich die WordPress App doch ziemlich gelungen. Man lernt mit den Untiefen umgehen, und macht dann ganz automatisch das Notwendige.

Man wünscht sich aber dann doch, dass endlich einmal das Kommentieren auf allen Beiträgen in der WordPress App möglich wird. Angeblich ist das ja jetzt seit 1 Jahr in Arbeit, und es scheint nichts zu passieren.
Dennoch bin ich froh, dass es die WordPress App gibt, denn die Hälfte aller Sachen die mir die WordPress-Seite anbietet, brauche ich nur selten.

Es grüßt,
das Smamap