Comment Button in WordPress App ist da !!!!!!

Der Comment Button ? Was soll das sein, fragt vll mancher.

Mal eins nach dem anderen ……

So manche nutzen bei WordPress nicht die Standardmöglichkeit, im Netz einen Blog einzurichten und loszustarten, sondern „hosten“ die eigene Seite über einen Anbieter wie Strato oder All-inkl.com, um maximalen Einfluss darauf zu haben.

Die Blogger, die das tun und zum Bloggen die WordPress App nutzen, was in Zeiten von Smartphone und Tablet sehr praktisch ist, hatten bisher das Problem, dass ihre Artikel in der App keinen Knopf aufwiesen, über den die Leser Kommentare hinterlassen konnten. Es war also bisher schlicht kein Comment Button da!

DAS hat sich jetzt (nach schlappen 2-3 Jahren) endlich geändert.

Comment Button

…. am Bsp. meines Blogs: Rechts unter dem Beitrag prangt jetzt zusätzlich ein Kommentar-Knopf

Wenn man sich also in der App jetzt die Beiträge anderer durchliest, dann hat man dort auch bei solchen Blogs die Möglichkeit, direkt einen Kommentar zu hinterlassen. WordPress.com-Nutzer hatten das immer schon, aber wer sich die Mühe machte, seinen Blog selbst zu hosten, stieß anschließend an diese Grenze. Unüberwindbar.
Bisher gab es dort nur einen Like-Button (das Sternchen in obigem Bild).
Leute wie mich, die ihre Seite selbst hosten, hat das schier zur Verzweiflung getrieben, weil es den Lesern der eigenen Beiträge nicht möglich war, Kommentare direkt zu hinterlassen. Das ging zwar über Umwege schon, nur die Meisten haben das dann gelassen.

Und was ist das schon, ein Blogger, der keine Kommentare erhält oder nur wenige, weil es keinen Comment Button gibt.

Aber siehe da: Kaum wartet man ein paar Jahre, schon haben die Automattic-Leute (=WordPress), diesen Kommentar-Button eingeführt.

Ich könnte jetzt hier ein Buch darüber schreiben, wie schwerfällig so ein Haufen ist, und welche Mühen es immer wieder macht, einen solchen Fakt dort an die richtigen Leute zu bringen. Denn es dauerte laaaaaange, bis die Einsicht mal zu greifen begann, dass Kommentieren der wichtigste Punkt beim Bloggen ist (ok, nach dem Schreiben natürlich).

Ich lasse also das Buch lieber mal, und sage einfach DANKE FÜR DEN COMMENT BUTTON.

Es grußt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Nadel im Heuhaufen

Manchmal sucht man sich einen Wolf oder eben die Nadel im Heuhaufen !!!!

So wie ich die letzten Tage.

Ich hatte immer gedacht, alle meine Beiträge erscheinen auch auf Facebook.
Taten sie auch eine ganze Weile.
Wie ich vor etwa einer Woche mal „vorbeischaute“, da sah ich dann auch schon, dass mein letzter WordPress-Beitrag in Facebook vom 24. Oktober stammte.

Was war dann da schon wieder abgelaufen, ohne dass ich es gemerkt hatte …..

Nadel im Heuhaufen

Und so suchte ich, und suchte, und suchte ……. und würde wohl morgen immer noch suchen.

Da erinnerte ich mich an einen klugen Ratschlag, den ich selbst den Anwendern immer gab, als ich noch beruflich in dem Bereich tätig war:

Überlege, was du zu der Zeit geändert hast, als es noch funktionierte !!!

Und so fand ich die Nadel im Heuhaufen bzw. kam auf ein Plugin, das ich zu der Zeit in WordPress installiert hatte. Ich erinnerte mich …. da gab es auch einen Bereich für Einstellungen bzgl. Facebook. Den Bereich per Klick deaktiviert, und schon funktionierte das wieder.

Das Problem saß, wie so oft, direkt vor dem Bildschirm – also ICH !!!

Und so werde ich also jene Einstellungen mal einer genaueren Untersuchung unterziehen, um herauszufinden, was genau ich dort verbockt habe. Das Problem: Es handelt sich um ein relativ komplexes Thema, zu dem es, soweit ich gesehen habe, nur höchst unverständliche Erläuterungen gibt. Mal sehen, ob ich eine „für Dummies“ finde.

Es grüßt,
das Smamap

Kommentar Button in WordPress App

Für Interessierte zum Thema „Kommentar Button“ (und ich weiß, da gibt es einige), hier ein ausführlicher Beitrag, zu dem neuen Hinweis auf der Startseite des Blogs.

Kommentar Button in WordPress App

Hintergrund zum Kommentar Button

Bekanntermaßen ist WordPress noch nicht dazu in der Lage, auf JetPack-Seiten, also solchen Blogs, die selbst gehostet werden, in der WP-App einen Kommentar-Knopf unterhalb der Beiträge zur Verfügung zu stellen.

Dies ist eine Funktion, die von den Entwicklern erst noch realisiert werden muss. Denen sind aber im Moment andere Prioritäten vorgegeben. Jedoch habe ich mittlerweile zumindest die Information erhalten, dass da seit Kurzem Aktivität vorhanden ist, und die Funktion damit nicht mehr nur weit hinten auf der TO-DO-Liste steht.

So zumindest der Eindruck, der sich aus den diversen eMails ergibt, die ich von Zeit zu Zeit mit dem dortigen Support wechsle.

Ob dabei meine Feststellungen geholfen haben, dass eine solche Funktion dann doch zu den grundlegenden Features gehört, und ein Blog ohne diese nur wenig Sinn macht, das lasse ich dahingestellt, weil unwichtig.
Jedenfalls werden sich nicht Wenige darüber freuen, wenn auch auf den selbstgepflegten WP-Seiten endlich dieser Kommentar Button zur Verfügung steht, also etwas, das die WP.com-Blogs schon lange kennen. Man erkennt selbstgehostete Blogs bisher immer daran, dass sie in der App unter den Beiträgen nur den Like-Button haben, und nichts zum Kommentieren.

Was tun ohne Kommentar Button ?

Wer also in einem solchen Fall einen einfachen Weg zum Kommentar sucht, der hat momentan nur die Möglichkeit (falls er einen solchen Blog abonniert hat), in der Mail, die einen neuen Beitrag ankündigt, auf das dortige Feld zu klicken oder aber (auch in der Mail) auf den Titel des Beitrags, und damit den Beitrag im Browser zu öffnen.

In der Browser-Version des Beitrags, die man ja auch über die Web-Adresse des Blogs erreicht, steht seit Beginn der WP-Zeiten, am Ende eine Kommentierfunktion parat.

Aussichten

Wir bewegen uns ja mittlerweile unaufhaltsam, ob man will oder nicht, auf Weihnachten zu. Jedenfalls haben wir Ende nächster Woche schon Oktober. Vielleicht überraschen uns ja die Automattic-Leute mit einem besonderen Geschenk.

Es grüßt,
das Smamap

Steter Tropfen …….

An all jene, die immer wieder mal gern einen Kommentar zu einem meiner Beiträge geben wollen würden …… 😉

Ich bleibe am Ball bzgl. der Möglichkeit, dass im WordPress-Reader ein Button geschaffen wird, auf den man klickt, und schon kann man einen Kommentar schreiben.

Das geht (ich berichtete) bisher leider nicht, weil das Plugin „Jetpack“, das für solche Sachen zuständig ist, das (noch) nicht kann.

Die WordPress-Leute wollen das unbedingt umsetzen, damit das künftig möglich wird.

Bis dahin besteht leider keine andere Variante, als direkt über meinen Blog auf

WWW.WKFM.EU

im betreffenden Beitrag, einen Kommentar zu schreiben.

Diejenigen von uns, die das WordPress online nutzen, über WordPress.com, die haben das automatisch dabei, weil es das dort immer schon gab. Aber bei denjenigen, die WordPress selbst hosten, gibt es das noch nicht.

Ich nerve die bei „Automattic“ immer wieder, wann es denn jetzt soweit sei und Jetpack diese Möglichkeit erhält.
Wegen des steten Tropfens eben ….. aber die haben halt auch ihre Prioritäten.

Als bleibt erstmal nur GEDULD……

Es grüßt,
das Smamap

Frage in die Runde

Wer kann das nachvollziehen???

Ich habe mein WordPress mit Facebook verbunden. Wenn ich also einen Beitrag in WordPress schreibe, erscheint der automatisch auch in meinem Fazebuk.
So weit, so gut.

Jetzt habe ich heute (eher zufällig) festgestellt, dass alle Beiträge, die von WordPress kommen, in Fazebuk nur von meinen Freunden dort gesehen werden können, und NICHT öffentlich sind.

Es gibt keine Einstellung (soweit ich das feststellen kann) in Fazebuk, die definieren würde, dass meine Beiträge dort generell nur von Freunden gesehen werden können. Alle entsprechenden Einstellungen stehen auf „öffentlich“, und wenn ich direkt in Fazebuk etwas poste, dann steht das auch auf „öffentlich“ und kann von JEDERMANN gesehen werden.

Wenn es sich aber um einen Beitrag handelt, der von WordPress kommt, dann steht der bzgl. Sichtbarkeit auf „Freunde“.

Es macht den Eindruck, als würde das so von WordPress kommen.

Feststellen kann man das, wenn man in Fazebuk oben das Aktivitätenprotokoll aufruft. Dort sind alle Beiträge aufgelistet. Alle in Fazebuk direkt geschriebenen Beiträge stehen auf „öffentlich“, alles was von WordPress kommt, steht auf „Freunde“ (zumindest bei mir).

Wie ist das bei Euch (sofern Euer WordPress mit Facebook verbunden ist) ?

Es grüßt,
das Smamap

Strato – Jetpack – WordPress und mehr

Wer seinen WordPress-Blog selbst hostet, der kommt an Jetpack kaum vorbei.

Für Nichteingeweihte (zu denen ich mich durchaus auch selbst zähle): Jetpack ist eine Art Plugin-Sammlung (WordPress-Erweiterungen), über die die WordPress-Leute Vieles von dem zur Verfügung stellen, was man in der WordPress.com-Online-Version gewohnt ist.

Neben all den Vorteilen, die es mit sich bringt, wenn man seinen Blog selbst hostet, gab es für mich dabei bisher 2 grundsätzliche Probleme:
Zum einen war es dem Web-Hoster Strato bisher nicht möglich, die Anforderungen, die Jetpack an einen Web-Hoster stellt, zu erfüllen. Dies äußerte sich z.B. darin, dass eine Verbindung der Website (also des Blogs) nach außen (z.B. zu Facebook oder Twitter), nicht möglich war. Dabei soll es sich um ein Problem handeln, das es bei anderen Providern, die nicht „Strato“ heißen, nicht geben soll.
Nachdem Strato dieses Problem, dem Vernehmen nach, jetzt gelöst hat (Fachformulierung: Jetpacks IP-Bereiche wurden gewhitelistet), sollte das also funktionieren. Was es allerdings bei mir nach wie vor nicht tut.
Jetzt steht noch im Raum, dass ein gewisser Server (also ein Dienst/Programm/Software) von den Strato-Servern nur mit Verzögerung abgearbeitet wird, was bei besagtem Verbindungsaufbau angeblich zu Fehlermeldungen führen soll. Es handelt sich dabei angeblich um den XML-RPC-Server.

Also auf zum nächsten Gefecht, bei dem man als Anwender erneut zwischen den Stühlen sitzt. Der eine Stuhl heißt „Jetpack“, der andere „Strato“.

Das Problem ist, das jegliche Lösung sich zieht, man als Anwender nicht so genau weiß, an wem es denn jetzt eigentlich liegt, und man dennoch an einen Webhoster zahlt, ohne die vollständige Leistung nutzen zu können.
Aber das interessiert die Beteiligten nur peripher.

Die Devise lautet also: Abwarten, Tee trinken, am Ball bleiben.

Ach ja, ich sprach ja von ZWEI Problemen.
Das 2. Thema, mit dem ich mich rumschlage, ist jenes, dass Jetpack bisher keine Möglichkeit vorsieht, wie man Beiträge mit etwas versieht, das sich „Kommentar-Button“ nennt. Soll heißen, dass unterhalb der Beiträge, die man im WordPress-Reader zu lesen bekommt, ein „Knopf“ vorhanden ist, über den man einen Kommentar schreiben kann.

Jetpack sagt dazu, dass das zwar geplant ist, aber die Realisierung noch nicht abzusehen sei.

Also erneut: Abwarten, Tee trinken, am Ball bleiben.

Beim zweiten Thema glaube ich mich allerdings in bester Gesellschaft, dann ich sehe im Reader immer wieder Beiträge, die keinen solchen Button haben. Folglich sind Viele mit diesem Thema konfrontiert.

Mir bleibt dabei nur, mich bei all jenen zu entschuldigen, die öfter mal fluchen, weil sie einen Kommentar abgeben wollen, und dazu jedes Mal auf die Web-Version meines Blogs wechseln müssen.

Es grüßt,
das Smamap

Strato und Kundenservice

Wie hier kürzlich berichtet, kämpfe ich mit ein paar Kleinigkeiten in WordPress.

Ich hatte dabei, vereinfacht gesagt, Kontakt zum Support von WordPress aufgenommen, und zum Support von Strato, wo ich, wieder vereinfacht, den Webspace für mein WordPress gemietet habe.

Die Leute von WordPress waren da sehr aufgeschlossen und unkompliziert. Kommunizierten sehr hilfreich, und fanden schließlich heraus, dass Strato da software-technisch das Jetpack-Plugin von Worpress teilweise blockiert.

Also flugs mich an Strato gewendet.
Reaktion: Wir leisten keinen Support für WordPress. Zitat: Für Problemlösungen bei installierter Software, sind sie selbst verantwortlich ….. Service-Wüste Deutschland.

Dieselbe Antwort bekam ich bei Nachhaken dann nochmal, wenn auch in etwas höflicherer Form.

Erst als ich den Strato-Leuten die Nachricht aus den Staaten von WordPress unter die Nase hielt, und darauf verwies, dass sie ja einen Teil ihrer Produkte mit der Aussage verkaufen, dass automatisch WordPress installiert sei und sofort verwendet werden könne, da wurde die Einstellung auf einmal etwa differenzierter.

STRATO

Heute hieß es dann, dass das Produktmanagement die Auskunft erteilt habe, man arbeite Strato-seitig an einer Lösung.

Das hört sich dann doch schon etwas anders, als die Auskunft (sinngemäß), dass ich mich doch selbst um meine Probleme kümmern solle.

Der Kunde ist König !!!!!!

So richtig verinnerlicht scheinen das Manche immer noch nicht zu haben.
In Deutschland zumindest. Ich mache allerdings immer wieder die Erfahrung, dass, egal was auch immer man von den Amerikanern hält …… in Sachen Höflichkeit und in Sachen Kundenpflege sind sie uns meilenweit voraus.

Ich erinnere mich da immer wieder an jeden Beamten bei der Einreise in Atlanta, am Flughafen, vor etwa 20 Jahren, der mich fast auf Knien um Entschuldigung dafür bat, dass er mich ziemlich schroff hinter die Wartelinie geschickt hatte, und aber nicht realisiert hatte, dass die Dame, die er gerade „bearbeitete“ meine damalige Frau war, und wir also zusammen gehörten.
Ein Verhalten eines Staatsbediensteten, das man in Deutschland wohl vergeblich sucht, und das ich nie vergessen habe.

Es grüßt,
das Smamap

Strato WordPress und Facebook

Mal so zur Info:

Manche kennen das ev. …….

Beim Versuch, in WordPress die Verbindung mit Facebook herzustellen (Einstellungen/Teilen im Dashboard), erhält man die Meldung
„Es ist leider ein unerwarteter Fehler aufgetreten …. Fehlercode 32300“.

Auch hier habe ich mich dahinter geklemmt, um heraus zu finden, woran es liegen könnte. Die Meldungen im Netz dazu sind vielfältig.

Auch hier hat mich der Support offenbar weitergebracht.

Zitat: Oh, is Strato your host? We have a known issue this week with Jetpack sites hosted on Strato. Strato is blocking Jetpack at the moment. We’ve been in touch with them, and they are working on a fix. Hopefully they will resolve the issue soon, remove the block, and your Jetpack plugin can reconnect. We’ll let you know if we hear any more from Strato.

Auf deutsch: Es scheint, dass Strato den Zugriff auf den Server stellenweise blockiert, und Jetpack deshalb an jener Stelle nicht das machen kann, was es tun sollte.

Also auch hier ….. abwarten, bist Strato das offenbar bestehende Problem beseitigt hat.

Es grüßt,
das Smamap

Das Thema „Kommentier Button“

Mal so zur Info:

Hab mich da jetzt mal dahinter geklemmt, wo das Problem mit WordPress bzw. Jetpack beheimatet ist, das dazu führt, dass im Reader kein Kommentier-Button unter den Beiträgen angezeigt wird.

Kurzversion:
Jetpack stellt diese Möglichkeit noch nicht zur Verfügung. Anders gesagt, die Jetpack-Leute werden den Kommentier-Button erst künftig in ihr Paket integrieren. Ich hatte intensiven Kontakt dorthin, und erhielt letztlich diese Auskunft.
Es ist geplant, und die Dringlichkeit auch bekannt.
Bis zur Umsetzung sind Kommentare erstmal nur über die Webseite/Beitragsseite möglich.

Hier das Originalzitat des Supports von WordPress/Jetpack, das Nichtvorhandensein des Kommentier-Buttons betreffend:

„That is expected. Commenting on your blog is not currently possible through the WordPress.com Reader. A person will need to visit your blog in order to leave a comment. Commenting on posts in the Reader is planned for the future, but we don’t have a date or timeline I can share. I agree, it will be a great feature to have implemented.“

Was ich noch nicht überprüft habe, ist eine Möglichkeit, über ein Plugin aus anderem Haus, eine ähnliche Funktion zur Verfügung zu stellen. Werd mich dazu auf die Suche begeben. Ev. finde ich eine Funktion, mit der ich das Thema momentan umgehen kann.

Habe mittlerweile auch gesehen, dass es einige Beiträge im Reader gibt, bei denen der Button fehlt, und denke, dass das jeweils selbstgehostete Blogs sind, die eben auch über dieses Thema gestolpert sind.

Es grüßt,
das Smamap

 

Das eigene WordPress II

Nachdem ich HIER schon berichtet hatte, wie das so ganz grundsätzlich geht mit dem eigenen WordPress, jetzt ein erster Erfahrungsbericht.

Zunächst noch der Hinweis (kam mir beim Durchlesen meines ersten Beitrags), dass ein „eigenes“ WordPress nichts anderes ist, als das, was man vom Online-Wordpress.com kennt, nur eben, dass eine Software, die im Wesentlichen dasselbe macht, auf einem Rechner (also dem Server beim Webhoster) installiert.
Wenn ich also dann hier einen Beitrag schreibe, dann habe ich, grob, dieselbe Oberfläche vor mir.

Mittlerweile habe ich allerdings schon etliche Plugins installiert, die mir Erweiterungen bescheren, die ich bei WP.com niemals gehabt hätte.
Das ist etwa so, wie wenn ich beim Browser Firefox etliche AddOns, also Erweiterung, installiere.

So habe ich hier z.B. ein Plugin namens „WordPress Database Reset“, das mir dabei halb, mein neues WordPress wieder auf NULL zu setzen, wie ich mehrmals einen Fehler machte, bei der Übernahme der Daten vom alten Blog.

Diese Übernahme, und damit wäre ich schon beim meinen Erfahrungen, misslang erstmal. Vom Verfahren her ist es einfach, weil auf WordPress.com in der Oberfläche ein Werkzeug integriert ist, mit dem man die Daten exportieren kann (Menüpunkt aufrufen, bestätigen, fertig).
Die so exportieren Daten kann man dann im eigenen WordPress wieder importieren.

Was bei mir dabei schief lief, kann ich jetzt nicht so GANZ genau sagen, jedoch stieg der Server (im neuen WordPress) mehrmals aus, mit einer Fehlermeldung. Ich also, über o.g. Plugin, die Datenbank zurückgesetzt, und nochmal (anders) begonnen.

Letztlich führte dann zum Erfolg, dass ich nicht ALLE Daten auf einmal exportierte, sondern erstmal die Beiträge, dann die Seiten, dann die Medien etc. und jeweils einzeln wieder importierte im neuen Blog. Gleichzeitig vermied ich es, biem Import, die Option „Datenanhänge importieren“ anzuhaken (fragt mich bitte nicht, was das ist, und warum das damit ev. schief lief)

Jedenfalls hatte ich dann alles „drüben“, und zwar ohne dass der Server motzte.

Was mir DANN noch fehlte, war zum einen, die Möglichkeit, dass neue Beiträge von anderen gesehen werden können, als von jenen Lesern, die mir bisher gefolgt waren, und zudem die Möglichkeit, dass Leser meinen Blog abonnieren können.

Ich erhielt daraufhin im WordPress-Forum den Hinweis, das mit dem Plugin „JetPack“ so Einiges zu erledigen sei.
Nach anfänglichen Verständnisproblemen hab ich ich mittlerweile kapiert, dass diese Plugin dazu da ist, so einige Funktionen von WordPress.com, also dem alten Blog, nutzen zu können, die die Typen von WP nicht eigens in die WP-Software eingebaut haben, sondern eben das Plugin eine Verbindung zu WP.com herstellt, um diese schönen Funktionen nutzen zu können. Also z.B. die Möglichkeit, meinen Blog zu abonnieren.

Voraussetzung dazu, ist allerdings, dass man bei WP.com ein Konto hat (neudeutsch: Account). Nicht etwa, weil man dort schon Blogs geschrieben haben muss etc., sondern weil es eben eine Verbindung braucht, von JetPack zu WP.com, um besagte Funktionen nutzen zu können.

Wo ich dann etwas aufsaß, war, weil ich „um´s Verrecken“ es nicht hinbekam, dass meine Beiträge im neuen Blog auch kommentierbar wurden. Ich brachte einfach keinen Knopf an den Beitrag, über den man hätte kommentieren können (ich meine damit die Situation in der WordPress-App, so wie sie viele auf dem Smartphone haben.

Übrigens, ich mach alles das, was es zumachen gab/gibt, hier auf meinem Tablet. Ging alles wunderbarst (gut – mal abgesehen davon, dass ich mir für das ein oder andere schon die Lesebrille aufsetzen muss, was aber nicht am Tablet liegt oder an WP, sondern an meinen Augen 😉

Wie auch immer, ich möchte mich bei all denen bedanken, die mir Hilfestellung gegeben habe, angefangen vom WP-Support, sprich Menschen, die dort mitlesen und helfen, bis hin zu meinen Followern (werd ich hier noch verlinken, so als meine Möglichkeit, DANKE zu sagen).

Auf diese Weise stieß ich eben auf besagtes JetPack, und auch darauf, dass der fehlende Kommentier-Button, nur hausgemacht war, sprich, er war da, aber für mich nicht sichtbar.

Ich werde weiter berichten. Ev. lege ich sogar eine separate Kategorie/Menüpunkt an, falls auch andere das nachlesen wollen.

Und wenn jemand was auffällt, wo es noch hakt, dann bitte bitte mitteilen, denn es scheint tatsächlich so, dass manche Dinge nur andere sehen.

Es grüßt,
das Smamap

Nachtrag: Was ich nicht realisieren konnte, war der Umzug meiner Follower. So gern ich das gemacht hätte, weil einfach einfacher. Überall hieß es, das sei nicht möglich. Heut fiel ich über einen kleinen Bericht, wo jemand meinte, er hätte das hinbekommen. Ob ich dazu eine Info bekommen, steht noch aus. Falls aber jemand der hier lesenden dazu etwas sagen kann, bitte keine Hemmungen ….. ich wäre jederzeit dankbar.