Das eigene WordPress II

Nachdem ich HIER schon berichtet hatte, wie das so ganz grundsätzlich geht mit dem eigenen WordPress, jetzt ein erster Erfahrungsbericht.

Zunächst noch der Hinweis (kam mir beim Durchlesen meines ersten Beitrags), dass ein „eigenes“ WordPress nichts anderes ist, als das, was man vom Online-Wordpress.com kennt, nur eben, dass eine Software, die im Wesentlichen dasselbe macht, auf einem Rechner (also dem Server beim Webhoster) installiert.
Wenn ich also dann hier einen Beitrag schreibe, dann habe ich, grob, dieselbe Oberfläche vor mir.

Mittlerweile habe ich allerdings schon etliche Plugins installiert, die mir Erweiterungen bescheren, die ich bei WP.com niemals gehabt hätte.
Das ist etwa so, wie wenn ich beim Browser Firefox etliche AddOns, also Erweiterung, installiere.

So habe ich hier z.B. ein Plugin namens „WordPress Database Reset“, das mir dabei halb, mein neues WordPress wieder auf NULL zu setzen, wie ich mehrmals einen Fehler machte, bei der Übernahme der Daten vom alten Blog.

Diese Übernahme, und damit wäre ich schon beim meinen Erfahrungen, misslang erstmal. Vom Verfahren her ist es einfach, weil auf WordPress.com in der Oberfläche ein Werkzeug integriert ist, mit dem man die Daten exportieren kann (Menüpunkt aufrufen, bestätigen, fertig).
Die so exportieren Daten kann man dann im eigenen WordPress wieder importieren.

Was bei mir dabei schief lief, kann ich jetzt nicht so GANZ genau sagen, jedoch stieg der Server (im neuen WordPress) mehrmals aus, mit einer Fehlermeldung. Ich also, über o.g. Plugin, die Datenbank zurückgesetzt, und nochmal (anders) begonnen.

Letztlich führte dann zum Erfolg, dass ich nicht ALLE Daten auf einmal exportierte, sondern erstmal die Beiträge, dann die Seiten, dann die Medien etc. und jeweils einzeln wieder importierte im neuen Blog. Gleichzeitig vermied ich es, biem Import, die Option „Datenanhänge importieren“ anzuhaken (fragt mich bitte nicht, was das ist, und warum das damit ev. schief lief)

Jedenfalls hatte ich dann alles „drüben“, und zwar ohne dass der Server motzte.

Was mir DANN noch fehlte, war zum einen, die Möglichkeit, dass neue Beiträge von anderen gesehen werden können, als von jenen Lesern, die mir bisher gefolgt waren, und zudem die Möglichkeit, dass Leser meinen Blog abonnieren können.

Ich erhielt daraufhin im WordPress-Forum den Hinweis, das mit dem Plugin „JetPack“ so Einiges zu erledigen sei.
Nach anfänglichen Verständnisproblemen hab ich ich mittlerweile kapiert, dass diese Plugin dazu da ist, so einige Funktionen von WordPress.com, also dem alten Blog, nutzen zu können, die die Typen von WP nicht eigens in die WP-Software eingebaut haben, sondern eben das Plugin eine Verbindung zu WP.com herstellt, um diese schönen Funktionen nutzen zu können. Also z.B. die Möglichkeit, meinen Blog zu abonnieren.

Voraussetzung dazu, ist allerdings, dass man bei WP.com ein Konto hat (neudeutsch: Account). Nicht etwa, weil man dort schon Blogs geschrieben haben muss etc., sondern weil es eben eine Verbindung braucht, von JetPack zu WP.com, um besagte Funktionen nutzen zu können.

Wo ich dann etwas aufsaß, war, weil ich „um´s Verrecken“ es nicht hinbekam, dass meine Beiträge im neuen Blog auch kommentierbar wurden. Ich brachte einfach keinen Knopf an den Beitrag, über den man hätte kommentieren können (ich meine damit die Situation in der WordPress-App, so wie sie viele auf dem Smartphone haben.

Übrigens, ich mach alles das, was es zumachen gab/gibt, hier auf meinem Tablet. Ging alles wunderbarst (gut – mal abgesehen davon, dass ich mir für das ein oder andere schon die Lesebrille aufsetzen muss, was aber nicht am Tablet liegt oder an WP, sondern an meinen Augen 😉

Wie auch immer, ich möchte mich bei all denen bedanken, die mir Hilfestellung gegeben habe, angefangen vom WP-Support, sprich Menschen, die dort mitlesen und helfen, bis hin zu meinen Followern (werd ich hier noch verlinken, so als meine Möglichkeit, DANKE zu sagen).

Auf diese Weise stieß ich eben auf besagtes JetPack, und auch darauf, dass der fehlende Kommentier-Button, nur hausgemacht war, sprich, er war da, aber für mich nicht sichtbar.

Ich werde weiter berichten. Ev. lege ich sogar eine separate Kategorie/Menüpunkt an, falls auch andere das nachlesen wollen.

Und wenn jemand was auffällt, wo es noch hakt, dann bitte bitte mitteilen, denn es scheint tatsächlich so, dass manche Dinge nur andere sehen.

Es grüßt,
das Smamap

Nachtrag: Was ich nicht realisieren konnte, war der Umzug meiner Follower. So gern ich das gemacht hätte, weil einfach einfacher. Überall hieß es, das sei nicht möglich. Heut fiel ich über einen kleinen Bericht, wo jemand meinte, er hätte das hinbekommen. Ob ich dazu eine Info bekommen, steht noch aus. Falls aber jemand der hier lesenden dazu etwas sagen kann, bitte keine Hemmungen ….. ich wäre jederzeit dankbar.

Das EIGENE WordPress

Hab dann also gestern mal das Projekt „Umzug“ gestartet. Hat mich bis spät in die Nacht auf Trab gehalten.

Letztlich ist das Ganze sehr einfach, und deshalb dachte ich mir, ich könnte das ja mal skizzieren, um Interessierten zu verdeutlichen, um was es dabei überhaupt geht, und wie das im Prinzip abläuft.

Motivation war für mich zum x-ten Mal, dass ich wieder einmal etwas Bestimmtes machen wollte, und es nicht konnte, weil WordPress das nicht zulässt.
Wenn ich von „einfach“ spreche, ist das natürlich immer eine Frage des Standpunktes, und deshalb wird das hier auch kein Leitfaden, an den sich irgendjemand halten sollte, sondern einfach mal eine lockere Auflistung.

D.h. Fachleute/Experten oder diejenigen, die sich für derlei halten, sollten einfach mal etwas weglesen, denn ich versuche möglichst einfach zu formulieren:

Ein Blog ist ja nichts anderes als eine Webseite. Spricht man braucht eine Adresse (á la www.meinblog.de) und dahinter Speicherplatz auf einem Rechner, auf dem dann die Seiteninhalte gespeichert sind.

Bei WordPress.com, also dem, was die meisten hier verwenden, hat eine solche Adresse ein bestimmtes Format (also etwa www.meinblog.wordpress.com) und die Seiteninhalte, die bei WordPress auf deren Rechner (Server) liegen, sind im Wesentlichen die Beiträge, die so geschrieben werden.

Das hat den Vorteil, dass sich die Nutzer in keinster Weise darum kümmern müssen, auf irgendeinem Rechner etwas zu installieren und dort auch einzurichten, bevor sie etwas veröffentlichen können. Man muss sich nur anmelden, eine noch freie Adresse festlegen, die man künftig nutzt, und gut is.
Dies hat auch den weiteren Vorteil, dass für jeden Nutzer stets die aktuelle Software zum bloggen zur Verfügung steht, weil WordPress diese natürlich immer auf den Servern vorhält, und dort auch immer, sofort für alle, die bestehendenn Probleme beseitigen kann.

Damit kämen wir zu den Nachteilen:
Es werden nicht nur Probleme beseitigt, sondern von heute auf morgen auch Neuerungen eingeführt (also Sachen, die von den Verantwortlichen als „gut“ befunden werden), wo so manche Nutzer dann erstmal etwas verblüfft schauen, wenn mal wieder etwas anders geworden ist.
Hinzu kommt, dass so manche wünschenswerte Dinge vom Betreiber einfach nicht gemacht werden, sei es, weil das eben NICHT für „gut“ befunden wird oder sei es, weil man im Moment andere Prioritäten hat.
Noch hinzu kommt, dass indivuelle Anpassungen oft nicht möglich sind, weil sie der Betreiber schlicht nicht zulässt, weil ansonsten jeder Nutzer sein eigenes Süppchen kochen würde, und es dann mit der Möglichkeit schnell vorbei wäre, dass die generelle Software für alle Anwender gleichartig weiterentwickelt wird (es müssten dann nämlich tausende von Spezialfällen berücksichtigt werden).

So kommt es dazu, dass es auf der einen Seite viele Nutzer gibt, die froh darüber sind, dass sie mit all dem, was da im Hintergrund ist, nichts zu tun haben, und auf der anderen Seite aber Nutzer, die ihren Internet-Auftritt gerne an DAS anpassen möchten, wie es ihren Vorstellungen entspricht.

Das entspräche also etwa dem, wenn es beim Autokauf nur das Standardmodell gibt, und derjenige, der eine Anhängerkupplung braucht, das aber nicht bekommen kann.

Und deshalb gibt es die Möglichkeit den eigenen Blog auch selbst zu „hosten“, wie man das nennt, und also im weiteren Verlauf selbst zu bestimmen, wie er aussieht, welche Möglicheiten angekoppelt werden, und wann man welche Änderungen/Neuerungen vorsieht. So kann z.B. ein bestimmter Code in die Webseite eingefügt werden, der eine ganz bestimmte Funktion hat, also etwas, was man in der Standardlösung niemals erhalten würde.

Bleibt die Frage, was man dazu braucht?
Früher war das reichlich kompliziert, denn man musste all das installieren, was es brauchte, und musste ziemlich genau wissen, was alles zu tun ist, um letztlich dann den Blog zu starten, sprich sich einzuloggen und den ersten Beitrag zu schreiben/veröffentlichen.
Heute ist das alles keine Thema mehr. Heute gibt es etliche Webhoster, also Anbieter, die einem Speicherplatz auf Servern zur Verfügung stellen, und die sowas verknüpfen, zum einen mit der Reservierung einer Adresse (also etwa www.meinblog.com oder www.hausbau.org), zum anderen damit, einem fix und fertig ein eigenständiges WordPress vorzuinstallieren, so dass man sich nur noch einloggen braucht, und man kann loslegen.

Und das ist genau das, was ich gestern gemacht habe. Hinzu kam dann noch, dass ich die Inhalte meines bisherigen Blogs ( www.wasfreudemacht.wordpress.com ) auf mein eigenes WordPress ( www.wkfm.eu ) umzog. Letzteres war (eigentlich) auch reichlich einfach.

Webspace und Adresse zu buchen ist eine Sache von 1 Stunde. Die Kosten dafür belaufen sich auf 24 € für ein Jahr (in meinem Fall und bei STRATO). Der Zeitaufwand für die Überspielung der Daten beläuft sich auf ca. 1/2 Stunde (WENN man es denn gleich richtig macht).

Es hilft sicherlich, wenn man sowas schon mal gemacht hat, muss aber nicht sein.

Wenn man sich dann das erste Mal in den Webspace einloggt, erfordert es nur noch 2-3 Klicks, um die automatische Installation der WordPress-Software durchzuführen. Und dann steht einem ersten Einloggen im Blog nichts mehr im Wege, und man sieht den allerersten Beispiel-Beitrag vor sich („Hello World!“).

Der Ehrlichkeit halber muss man schon dazu sagen, dass es dann noch so einige Dinge gibt, die man als Beiwerk, am Rande, noch erledigen muss (z.B. das Plugin installieren, mit dem andere dann auch dem eigenen Blog folgen können (da, wo man die eMail-Adresse eintragen kann). All das ist dann schon eine kleine Lernphase.

Aber letztlich läuft der Blog. Er liegt bei einem Webhoster, wie STRATO, auf dessen Server, und ist über eine ureigene, ganz persönliche, Adresse erreichbar.

Und das Thema, dass eine Firma plötzlich pleite macht, und die Blogs von jetzt auf dann geschlossen werden, das ist keines mehr. Man hat alle seine Daten im persönlichen Zugriff, und kann jederzeit woanders weiter machen.

Und das Thema, dass etwas verändert wird, frei nach dem Motto „friss Vogel oder stirb“, dass ist auch keines mehr.
Aufwand: Etwas Zeit und etwa 25€ im Jahr. Und für mich persönlich muss ich sagen, ist es etwas, woran man lernt; gut, das ist jetzt eher auf mich bezogen, der ich aus der EDV komme.

Es grüßt,
das Smamap

Nur eine Zahl

Als ich heute HIER las, dass bei meinem Blogger-Kollegen die 250 voll sind, da dachte ich mir, es wäre schön, wenn ich auch mal dort hin käme, was die Zahl meiner Beiträge angeht.

Ich wollte dann später Interesse-halber mal nachsehen, auf weiviele Beiträge ich es denn mittlerweile gebracht habe.

Ich hatte schon fast wieder darauf vergessen, und kam dann eher zufällig auf der Seite „vorbei“ und ich fiel fast vom Hocker.

Nach dem, was dort steht, sind es bisher fast 500 Beiträge.

Ich schluckte mal kurz, und überlegte dann, was diese Zahl aussagt.

Zumindest, so dachte ich, dass ich ganz schön viel geschrieben habe. Einen Rückschluss auf Qualität, was immer das in diesem Zusammenhang auch sein mag, lässt eine solche Zahl, zumindest in meinem Fall, sicher nicht zu.
Und einen journalistischen oder gar literarischen Anspruch erhebt sie sicher auch nicht.
Manchmal handelt es sich um Banales, manchmal um Ärgerliches, manchmal um Freudiges.

Allerdings sind diese fast 500 Beiträge ein Teil von mir. Sie drücken aus, was ich denke, was ich fühle, was mir wichtig ist, was ich mitteilen möchte, vll auch, was ich in der Welt zurücklassen möchte.

Und natürlich an dieser Stelle auch ein Dank an all jene, die meine Beiträge bisher gelesen haben. Einfach nur gelesen. Und die mir folgen. Und selbstverständlich auch ein Dank an all jene, die mit ihren Kommentaren Zustimmung, Ablehnung oder was auch immer signalisiert haben, und so mir die Möglichkeit gaben, zu spüren, dass ich nicht im luftleeren Raum schreibe; dass das, was ich sagen möchte, auch Interesse findet.
Dass es da eine Gemeinschaft derer gibt, die etwas verbindet. Ein Interesse. Und Dank auch dafür, dass ich Teil dieser Gemeinschaft sein darf.

Das führt natürlich auch immer zu der Frage, warum jemand bloggt.
Eben aus all den Gründen, die ich genannt habe.
Der Hauptgrund scheint mir, völlig unabhängig von meiner Person, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, und Gemeinschaft sucht.
Manche finden sie in der Fußballmannschaft, andere im Chor, wieder andere im Beruf und manche auch im Schreiben.

Letzteres gibt es in vielen Facetten. Einer bringt es zum Schriftsteller, der andere zum Journalisten. Und wieder andere zum Tagebuchschreiber. Früher war da jeder für sich alleine. Und heute können wir, dank Internet, an dem Anteil nehmen, was manche in das Tagebuch schreiben; sofern sie uns daran Anteil nehmen lassen wollen.

Ja, ich denke, es ist dieses sich mitteilen wollen, was uns alle hier antreibt. Jeder auf seine Weise. Sich mitteilen, und so Teil einer Gemeinschaft sein.

Auf die nächsten 500.

Es grüßt,
das Smamap

Das Ende des Usenet

Manche mögen sich fragen ….. WAS bitte ist das, ein „Usenet“.

Vereinfacht ausgedrückt: So was Ähnliches wie ein „schwarzes Brett“.

Allerdings kommt das Ding aus den Anfängen des Internets. UND – es existiert immer noch.

Im Grunde genommen funktioniert es so ähnlich wie eMails: Man schreibt eine Nachricht, und erhält womöglich Antwort darauf.
Weil es so ähnlich ist, wird es, in aller Regel, über das normale eMail-Programm abgewickelt.

So wie es irgendwo einen Server gibt, über den die eMails abgewickelt werden, die man dann in seinem eMail-Programm lesen kann, so gibt es auch sog. Newsserver, über die eben die Nachrichten des Usenets abgewickelt werden.

Der Haupt-Unterschied zwischen eMail und News, ist der, dass die eMail an eine bestimmte Person geht. Die News-Nachricht geht an ALLE, und kann auf dem News-Server von Jedermann gelesen werden. So, wie am schwarzen Brett eben.
Wobei das Ganze in sog. „Newsgroups“ unterteilt ist, damit man damit überhaupt umgehen kann. Es gibt also eine Gruppe z.b. für Hardware, eine für Browser usw usf., damit man überhaupt was finden kann.

Das alles ist sehr vereinfacht beschrieben.

Das Usenet hat allerdings 2 gravierende Probleme:
Zum einen ist es sehr spartanisch aufgebaut (weshalb auch mal jemand auf die Idee kam, was Neues zu machen; er nannte das „Forum“ und löste es graphisch) und zum anderen ist es anonym.
V.a. Letzteres wurde immer mehr zum Totengräber dieser Newsgroups. Die Idee, darüber Diskussionen zu führen und/oder Hilfestellungen zu erhalten, war im Prinzip eine gute Idee. Allerdings erkannten immer mehr Leute mit „speziellen“ Absichten, die Möglichkeit, solche Newsgroups für ihre Zwecke zu mißbrauchen.
Und so geben sich dort heute Menschen die Klinke in die Hand, die nichts anderes im Sinn haben, als anderen zu sagen, was sie von ihnen halten oder Dinge zu publizieren, die mit dem Thema der Newsgroup aber so rein gar nichts zu tun haben.

So geschieht es immer häufiger, dass sich bestimmte Nutzer dort im Kreis drehen, sich gegenseitig beschimpfen, den Oberlehrer spielen oder aber mit Themen kommen (z.B. Politik), die etwa in einer Hardware-Gruppe nichts zu suchen haben.

Dies führt dazu, dass sich der Nutzerkreis immer mehr verkleinert, weil die Menschen sich verabschieden, die das Ganze seriös sahen und mit den Themen bestimmter Kreise nichts am Hut haben.

Die totale Anonymität öffnet derlei Tür und Tor.

Im Grunde genommen ist sowas wie das Twitter heutiger Tage, wo Shitstorms produziert werden, jeder jeden alles Mögliche heißen kann, und es völlig unerheblich ist, ob es was zur Sache beiträgt.

Das ist auch der Grund, warum ich mich nicht in Twitter aufhalte (mal ganz abgesehen davon, dass es mir zu unübersichtlich ist).

Im Grunde genommen ist es traurig, dass so ein einfaches und effektives Instrument, wie das Usenet, ein Instrument aus den Gründerzeiten des Internets, immer mehr verschwindet.
So, wie auch die eMail immer mehr verschwinden wird, wegen der Möglichkeiten, die heute ein WhatsApp bietet.

Aber das ist der Zug der Zeit. Andere Zeiten, andere Möglichkeiten.
Und wenn dann die Nutzer einer Sache selber mitschaufeln, dann ist die Sache umso schneller begraben.

Und so habe ich heute meine letzte Newsgroup abbestellt, da mich das Verhalten so Einiger dort doch ziemlich stört.

Kurz habe ich überlegt, ob auch einem WordPress ein solche Zukunft bevorstehen könnte. Doch ich glaube eher nicht. Denn ein Blogger gibt doch so einiges Persönliche auch preis, wodurch klar wird, wer denn da bloggt.
Fehlende Anonymität beschert also auch eine gewisse Seriosität. Zumindest bleibt das zu hoffen.

Es grüßt,
das Smamap

 

Kurz gefragt

Sagt mal, wie geht Ihr vor, um interessante Themen auf WordPress zu finden, bzw. WIE sucht Ihr?

Ich frage, weil sich mir das i-wie nicht so recht zu erschließen vermag, wie man sinnvollerweise vorgeht.

Es grüßt,
das Smamap

Kurze Abwesenheit

Da war ich jetzt mal 2-3 Tage nicht hier, einfach mangels Zeit, und schon quillt mein Postfach über.

Vieles wurde geschrieben. Und es gibt entsprechend viel zu lesen. In meinem Postfach, aber auch hier auf WordPress. Bin schon gespannt, was sich da alles angesammelt hat.

Wünsche allen eine schöne und interessante 2. Wochenhälfte.

Es grüßt,
das Smamap