Wer anderen eine Grube gräbt …..

„Wer anderen eine Grube gräbt“ berichtet normalerweise von einem Reinfall.

Nun – im vorliegenden Fall steht dies noch nicht fest. Es spricht aber einiges dafür.

Nehmen wir an, der Chef einer Abteilung einer Firma baut Mist. Mehrfach. In dem Fall dadurch, dass er sich nicht um die Abläufe kümmert, mehr noch, dem Treiben zusieht, wie die Mitarbeiter seiner Abteilung nach und nach Dinge in den Sand setzt.

Jener Chef steht in der Verantwortung. Das stünde auch in seinem Arbeitsvertrag.

Allerdings würde er den Vorteil genießen, dass er beim ‚Big Boss‘ einen Stein im Brett hätte, nämlich in Form einer alten Freundschaft.

Letztere würde bewirken, dass besagter Abteilungschef versetzt würde, als der Posten des Aufsichtsratschefs in der Tochterfirma frei würde. Hätte den Vorteil, dass die ‚Probleme‘ in besagter Abteilung dem ‚Noch-Chef‘ nicht auf die Füße fallen, was sich zwangsläufig auch auf den Ruf des Big-Boss auswirken würde.

Alles gelöst würde man denken. Der Problem-Chef weggelobt auf einen höheren Posten. Der Boss hat sein Gesicht gewahrt.
Allein – der Ruf innerhalb und außerhalb der Firma ist für immer geschädigt. Dies schlägt sich auf lange Sicht in der Auftragslage und im Betriebsklima nieder. Wer anderen eine Grube gräbt, macht sie also in aller Regel groß genug, um ALLE direkt und indirekt Beteiligten mit hineinfallen zu lassen.

SO ….. und JETZT übertrage man das Ganze auf die Politik, und auf Namen wie von-der-Leyen, Merkel und die EU. Die ‚Kunden‘ wären natürlich die ‚Wähler‘.

Es ist jetzt völlig egal, um welche Personen und Parteien es bei den Handelnden ginge …. Tatsache ist, dass der Wähler für BLÖD verkauft wird. Egal, was vorher gesagt wird, und welche Kandidaten zur Wahl gestellt werden, hinterher wird getan, wonach den Handelnden der Sinn steht.

Und wenn ein Politiker für sein (Nicht)Handeln zur Rechenschaft gezogen werden soll, dann wird er kurzerhand ‚hinweggelobt‘ auf einen besseren Posten und dem Zugriff von Untersuchungskommissionen entzogen.

Freilich wird besagter Mensch auf dem neuen Posten urplötzlich zum Genie ohne jegliche Handlungsprobleme. ‚Wer anderen eine Grube gräbt‘ wird dann eher zum Handlungsmotto, denn Gruben graben kann man überall. Die Mutter aller Gruben ist dabei freilich die, die gleich die Demokratie mit beerdigt, denn die AfD braucht nicht wirklich ein Wahlprogramm. Das liefern nämlich die Regierenden frei Haus.

Ein Schelm sei, wer Schlechtes dabei denkt.

Es grüßt das Smamap

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